Mit zusammengenommen rund 30 Jahren Erfahrung begleiten und entwickeln Andrea von Schröder und ich mit großer Leidenschaft Menschen. Diese Leidenschaft hat uns vor 12 Jahren beruflich zusammengebracht. Eine Weiterbildung für systemische Organisationsaufstellung auf die Beine zu stellen, hatten wir schon eine ganze Weile im Sinn. Unsere Wege hin zur Aufstellungsarbeit waren unterschiedlich und doch ergänzen wir uns als Team ganz wunderbar. In diesem Artikel erfährst du alles rund um unsere Weiterbildung, die im September 2026 in Hamburg startet.
Was ist eine systemische Organisationsaufstellung?
Das ist wohl die Frage, die mir am häufigsten gestellt wird. Viele Menschen haben bereits von Aufstellungsarbeit gehört und häufig landet die Methode in der Schublade „Esoterik“ oder „das ist mir zu abstrakt“. Doch, beides trifft nicht zu.
Systemische Organisationsaufstellung ist eine bildgebende Methode. Durch sie wird sichtbar, was in Gesprächen, Analysen und Strategien oft verborgen bleibt: die tatsächlichen Dynamiken in einem System. Wer hat wirklich Einfluss – und wer nicht? Wo entstehen Konflikte, obwohl alle das Gleiche wollen? Warum scheitern Entscheidungen, die auf dem Papier längst getroffen sind?
In einer Aufstellung werden Menschen oder Gegenstände als Repräsentanten für beispielsweise Personen, Anteile, Rollen, Abteilungen oder Themen im Raum positioniert. Was dann passiert, ist schwer in Worte zu fassen – und genau das ist der Punkt. Die Methode arbeitet nicht über den Verstand, sondern über Wahrnehmung. Repräsentanten spüren Impulse, Spannungen, Richtungen. Das Feld zeigt, was das System trägt – und was es blockiert. Und das muss man am besten selbst erleben, statt es sich erklären zu lassen.
Das klingt ungewöhnlich und ist schwer zu greifen. Aufstellungsarbeit bringt einen immer wieder zum Staunen. Und genau die Bereitschaft braucht es, wenn man von der Methode profitieren, sie lernen und einsetzen möchte.
Was Aufstellungsarbeit nicht ist: ein Allheilmittel, eine Handlungsanweisung oder ein Ersatz für fundierte Beratung – im Einzel-oder Organisationskontext. Sie ist eine Methode mit Grenzen und klaren Anwendungsfeldern. Genau dies vermittelt eine fundierte Ausbildung.
Unsere Haltung hinter der Weiterbildung
In unserer Weiterbildung in Organisationsaufstellung stehen die Ethik und die Entwicklung der eigenen Haltung im Vordergrund. Genau diese Aspekte sind es, die Andrea und mich in unserer langjährigen Zusammenarbeit verbinden und die wir auch in anderen Formaten immer wieder in den Mittelpunkt rücken. Sei es beim Miteinander im Team oder in der Führungskräfteentwicklung.
Aufstellungsarbeit ist eine kraftvolle Methode und immer wieder begegnen uns Anfragen, die nicht „sauber“ sind. Wo einfach mal geguckt werden soll, wo die Absicht hinter der Anfrage nicht immer das Beste will oder das Anliegen gar nicht direkt etwas mit dem Anliegengebenden zu tun hat. Hier gibt es verschiedenste Spielarten und es bedarf an der Stelle Klarheit. Wo kann ich wirksam sein? Wie behalte ich eine ergebnisoffene Einstellung? Welches Anliegen liegt wirklich dahinter?
Im Rahmen der Weiterbildung begleiten wir den individuellen Reflexions- und Entwicklungsprozess der Teilnehmenden. Sich die eigenen Themen im Rahmen von Aufstellungen anzuschauen bedient zwei Säulen: Persönlichkeitsentwicklung und die Entwicklung der Fähigkeiten als Aufstellungsleitung. Dabei gehen wir stets achtsam und respektvoll miteinander um. Als Trainerteam und als Ausbilder mit unseren Teilnehmenden, ihren Fragen und individuellen Herausforderungen.
Die 7 Module & was sie verbindet
Modul 1- Grundlagen & Aufstellungsformate
Was passiert eigentlich in einem System, das sich nicht durch Gespräche allein lösen lässt? Wie leitet man eine Aufstellung an, ohne die Kontrolle übernehmen zu wollen? Und welche Formate gibt es überhaupt – und wann ist welches sinnvoll?
Das erste Modul ist mehr als ein Einstieg. Es ist eine Einladung, den eigenen Blick grundlegend zu weiten. Wer systemische Organisationsaufstellung lernt, beginnt nicht mit Techniken – sondern mit einer Haltung. Mit der Bereitschaft, Systeme anders wahrzunehmen: nicht als Summe von Personen und Problemen, sondern als lebendige Gefüge mit eigener Logik.
In diesem Modul verschaffen wir uns gemeinsam einen Überblick über die wichtigsten Aufstellungsformate und die systemischen Gesetzmäßigkeiten, die hinter der Methode stehen. Du lernst, wie eine Aufstellung grundsätzlich aufgebaut ist, welche Rolle du als Leiterin oder Leiter einnimmst – und was es bedeutet, einem Feld zu vertrauen, das mehr weiß als alle Beteiligten zusammen.
Der Praxisanteil beginnt von Anfang an. Denn Aufstellungsarbeit lässt sich nicht denken – sie will erlebt werden.
Modul 2 – Familien- & Lebensthemen
Welche persönlichen Themen und Prägungen wirken in uns? Welche Auswirkungen hat das auf das Tun und Sein – im privaten und beruflichen Kontext? Welche Muster werden erkennbar?
Kein Mensch betritt eine Organisation als unbeschriebenes Blatt. Jede Person bringt ihre Geschichte mit – Prägungen aus der Herkunftsfamilie, Muster aus früheren Beziehungen, unausgesprochene Loyalitäten. In der Organisationsaufstellung wird sichtbar, wie stark diese persönliche Ebene das berufliche System beeinflusst – und wie wenig das mit Schwäche oder Unprofessionalität zu tun hat.
In Modul 2 arbeiten wir mit bekannten Modellen wie dem Genogramm und dem Lebensrad – und übersetzen sie in Aufstellungsformate. So entsteht ein Zugang zu Themen, die in klassischen Coachingformaten manchmal an der Oberfläche bleiben. Wir üben, diese persönliche Dimension behutsam und klar in die Arbeit zu integrieren – ohne die Grenze zwischen Coaching und Therapie zu verwischen.
Dieses Modul ist oft eines der persönlichsten der gesamten Ausbildung. Hier lernen die Teilnehmenden nicht nur etwas über ihre Klienten, sondern auch über sich selbst.
Modul 3 – Polaritäten, Entscheidungen & Dilemmata
Was tun, wenn eine Entscheidung rational längst klar ist – und sich trotzdem nichts bewegt? Wie arbeite ich mit echten Dilemmata, bei denen beide Seiten ihre Berechtigung haben? Und wann ist es hilfreicher, eine Spannung auszuhalten, statt sie aufzulösen?
Organisationen sind voller Spannungsfelder. Wachstum gegen Stabilität. Nähe gegen Distanz. Verantwortung gegen Kontrolle. Diese Polaritäten lassen sich nicht wegdiskutieren – sie gehören zum Leben eines Systems. Die Frage ist nicht, wie man sie beseitigt, sondern wie man bewusst und produktiv mit ihnen arbeitet.
In Modul 3 beschäftigen wir uns mit Entscheidungsprozessen, Ambivalenzen und echten Dilemmata – Situationen, in denen es kein klares Richtig oder Falsch gibt, sondern ein Sowohl-als-auch, das ausgehalten werden will. Aufstellungsarbeit bietet hier etwas Einzigartiges: Sie macht das Spannungsfeld räumlich erlebbar. Plötzlich lässt sich sehen und spüren, was vorher nur abstrakt formuliert werden konnte.
Du lernst in diesem Modul, diese Felder zu halten – ohne vorschnell zu lösen, ohne die eigene Unsicherheit auf das System zu übertragen. Eine der wichtigsten und herausforderndsten Fähigkeiten in der Aufstellungsarbeit.
Modul 4 – Entwicklungsprozesse begleiten
Wie erkenne ich, auf welcher Entwicklungsstufe eine Person oder Organisation gerade steht? Was braucht ein System, um wirklich bereit für Veränderung zu sein? Und wie begleite ich Entwicklung, ohne meine eigene Perspektive auf das System zu projizieren?
Veränderung sind häufig unerwünscht und passieren nicht auf Knopfdruck. Weder bei Menschen noch bei Organisationen. Was von außen wie Widerstand aussieht, ist oft schlicht ein System, das noch nicht bereit ist, das Angst hat oder das noch nicht versteht, wohin die Reise gehen soll.
In Modul 4 arbeiten wir mit Spiral Dynamics als Orientierungsmodell: ein Rahmen, der hilft zu verstehen, welche Werte und Weltbilder ein System gerade antreiben – und was das für Entwicklungsprozesse bedeutet. Dieses Modell fließt in Aufstellungsformate ein und eröffnet eine neue Perspektive auf scheinbar festgefahrene Situationen.
In diesem Modul reflektieren wir die eigene Entwicklungsstufe. Was passiert, wenn Mensch und Organisation auf unterschiedlichen Stufen stehen, oder Menschen in Teams auf verschiedenen Stufen stehen. Es entsteht ein neuer wertvoller Blick auf das Zusammenspiel der Protagonisten in Organisationen.
Modul 5 – Ordnungsprinzipien in Unternehmen
Was geschieht in einem Unternehmen, wenn Rollen unklar sind oder Zugehörigkeit nicht anerkannt wird? Welche Dynamik entsteht durch Unternehmensnachfolge und wie wirken sich Teamkonflikte auf das gesamte System aus? Was haben Recruiting-Entscheidungen mit der unsichtbaren Ordnung einer Organisation zu tun?
Hinter jedem Unternehmen steckt eine Ordnung – meistens unausgesprochen, selten bewusst, aber ständig wirksam. Wer gehört dazu und wer nicht? Wer trägt Verantwortung und wer sollte sie eigentlich tragen? Welche Entscheidungen aus der Vergangenheit wirken heute noch nach? Diese unsichtbaren Strukturen prägen Zusammenarbeit, Führungskultur und Geschäftsergebnisse. Und das häufig mehr als jede Strategie.
Modul 5 widmet sich den Ordnungsprinzipien, die systemische Arbeit in Organisationen sichtbar macht. Wir arbeiten an konkreten Themen: Unternehmensnachfolge, Teamentwicklung, Recruiting, Kunden- und Produktdynamiken, Marketingstrategien. Ein vielfältiger Einblick in Themen, die Organisationen bewegen.
Modul 6: Begleitung von Veränderungsprozessen
Was passiert in Organisationen, die sich verändern wollen, aber das Alte noch nicht loslassen können? Wie lässt sich die Theorie U in erlebbare Aufstellungsarbeit übersetzen? Und wie begleitest du als Aufstellungsleiter*in einen Prozess, dessen Ausgang du weder kennst noch steuern kannst?
Veränderungsprozesse scheitern selten an fehlenden Konzepten. Sie scheitern daran, dass Systeme nicht loslassen können – oder nicht wissen, was sie loslassen sollen. In Modul 6 gehen wir genau dorthin: in die Mitte eines Wandels, der noch nicht abgeschlossen ist.
Als theoretischer Rahmen dient die Theorie U von Otto Scharmer – ein Modell, das Veränderung nicht als linearen Prozess versteht, sondern als eine Bewegung nach innen und wieder hinaus. Wir übersetzen dieses Modell in Aufstellungsformate und machen so erlebbar, was in Veränderungsprozessen wirklich geschieht: das Loslassen des Alten, das Aushalten der Leere, das Entstehen von etwas Neuem.
Dieses Modul schärft deine Kompetenz, Veränderungsprozesse in Organisationen zu begleiten.
Modul 7: Die Organisation als Organismus
Was wäre, wenn eine Organisation nicht als abstraktes Konstrukt, sondern als lebendiges System betrachtet wird? Wie hängen Unternehmenszweck, Abteilungen und einzelne Mitarbeitende systemisch zusammen? Und was nimmst du als Haltung mit – in deine Arbeit und in dich selbst?
Das siebte Modul macht einen neuen Blick auf Organisationen auf. Wir schauen auf das Ganze: Was ist eine Organisation wirklich? Was trägt sie, was bewegt sie, was will sie?
Wir betrachten Organisationen als Organismen – Systeme mit einem Herzstück, dem Unternehmenszweck, und mit Organen, die nur dann gut funktionieren, wenn sie in einer lebendigen Verbindung zueinander stehen. Wir arbeiten an der Frage, wie Abteilungen, Teams und Einzelpersonen zu diesem Zweck beitragen – und was geschieht, wenn diese Verbindung verloren geht.
Wir betrachten Stressoren und erkunden das Nervensystem von Organisationen.
Lernen durch Erleben und Tun: die Eckpunkte unserer Weiterbildung in Organisationsaufstellung
Was Andrea und mir von Anfang an klar war: Tun und erleben stehen im Mittelpunkt. Denn nur dadurch kannst du dir die Methode der systemischen Aufstellung zu eigen machen und dein eigenes Selbstverständnis entwickeln.
Hier die Fakten auf eine Blick:
- Format: 7 Präsenztermine in Hamburg. Zusätzlich Online-Supervisionstermine und selbstorganisierte Intervision.
- Teilnehmerzahl: begrenzte Gruppengröße je Modul (max. 12 TN)
- Zeitraum: Die Ausbildung dauert ca. 1 Jahr, wenn alle Module in Folge absolviert werden. Du kannst die Module jedoch in deinem Tempo durchlaufen.
- Zertifizierung: Du erhältst für jedes Modul eine Teilnahmebestätigung. Perspektivisch ist eine Zertifizierung der Ausbildung durch Infosyon geplant (diese greift dann auch rückwirkend).
- Abschluss: Der Abschluss der Ausbildung erfolgt anhand einer Arbeitsprobe im Rahmen deines 7. Moduls.
Alle weiteren Fakten findest du direkt auf der Website der Weiterbildung.
Wir wünschen uns, dass ein lebendiger Lernraum entsteht, weswegen wir uns gegen eine feste Gruppe entschieden haben, die gemeinsam die Module durchläuft. In Aufstellungen profitieren wir immer wieder neu von unterschiedlichen Perspektiven und Erfahrungen – aus dem Leben und aus anderen Aufstellungskontexten. Hier dürfen wir uns gegenseitig befruchten, verschiedenen Anliegen und Menschen den Raum öffnen. Gemeinsames Lernen und Wachsen ist für uns essentiell.
Für wen diese Weiterbildung in Organisationsaufstellung gedacht ist
Unsere Weiterbildung richtet sich an Menschen, die noch wirksamer und nachhaltiger in Organisationen arbeiten möchten. Wenn wir nach Stichworten gefragt werden, um unsere Zielgruppe zu umreißen, dann sind es:
- Coaches
- Berater*innen
- Führungskräfte
- Menschen aus dem Bereich HR
- Menschen, die in Vereinen, Stiftungen oder anderen Organisationen ihren Wirkraum haben
Wir machen eine Weiterbildung für Praktiker. Wer eine rein kognitive Herausforderung sucht, ist bei uns eher nicht an der richtigen Adresse. Genauso Menschen, die nicht ins Tun kommen möchten. Die werden mit uns keinen Spaß haben.
Uns ist es in jedem Fall wichtig, dich vorab kennenzulernen. Die perfekte Möglichkeit dafür ist eine unserer Infoveranstaltungen. Da bekommst du einen Eindruck von uns, kannst deine Fragen zur Weiterbildung stellen und wir können deine Motivation für die Weiterbildung verstehen. So finden wir heraus, ob wir als Lernsystem zusammenpassen und ob unser Paket das ist, was dich und deine Pläne unterstützt.
Wer dich durch die Weiterbildung begleitet
Hier ein paar Sätze zu uns:
Andrea von Schröder
Andrea begleitet seit vielen Jahren Menschen und Organisationen in Veränderungsprozessen – als Change-Managerin, Coach und Teamentwicklerin. Sie kennt Organisationen von innen: aus Jahren in der Festanstellung, in unterschiedlichen Rollen und Positionen. Dieses Erfahrungswissen trägt ihre Arbeit bis heute. Als anerkannte systemische Aufstellerin (DGfS) und Master-Organisationsaufstellerin (Infosyon) bringt sie langjährige Expertise in der Aufstellungsarbeit mit – ergänzt durch Qualifikationen als systemische Coach (anerkannt vom DBVC), Change Managerin und Werteberaterin nach 9Levels. Andrea arbeitet kreativ, beziehungsorientiert und mit einem Blick für das, was in einem System möglich ist – jenseits dessen, was gerade sichtbar ist.
Sabrina Egly
Ich (Sabrina) bin gebürtige Schwäbin, seit 2008 in Hamburg zu Hause und seit 2013 selbstständig als Coach und Trainerin tätig. Ich verbinde systemische Arbeit mit wissenschaftlich fundierter Persönlichkeitsanalyse und Nervensystemarbeit – ein Profil, das aus meiner eigenen Biografie gewachsen ist: vom Leistungssport über eine Karriere in Mittelstand und Konzern bis hin zu einer Selbstständigkeit, in der Verbindung, Klarheit und Wandel keine Schlagworte sind, sondern gelebte Haltung. Als vom DBVC anerkannte systemische Coach und zertifizierte Organisationsaufstellerin nach Infosyon bringt ich methodische Tiefe mit – und die klare Überzeugung, dass Menschen immer im Mittelpunkt stehen. Nicht das Tool. Nicht die Methode.
Wir im Team
Was uns als Duo ausmacht, ist nicht die Ähnlichkeit – sondern die Ergänzung. Ich bringe eine starke Verbindung zwischen systemischer Arbeit, Körper und Nervensystem mit. Andrea eine breite Erfahrung in Organisationsentwicklung und Change. Beide arbeiten wir klar und praxisnah, beide haben wir Aufstellungsarbeit nicht nur gelernt, sondern über die Zeit in unterschiedlichen Kontexten erprobt. Und beide teilen wir dieselbe Grundhaltung: dass gute Begleitung Vertrauen braucht – und dass Vertrauen nur entsteht, wenn Ausbilderinnen selbst kongruent sind mit dem, was sie lehren.
In dieser Weiterbildung in Organisationsaufstellung lernt ihr also nicht nur eine Methode. Ihr lernt von zwei Menschen, die das, was sie vermitteln, selbst leben.

Wenn das, was du hier gelesen hast, mit dir resoniert, dann ist ein Kennenlernen der nächste logische Schritt. Am besten guckst du dir einen der nächsten Info-Termine aus und meldest dich per E-Mail dazu an. Dann können wir im Zoom-Call deine Fragen rund um die Weiterbildung in systemsicher Organisationsaufstellung klären und uns gegenseitig beschnuppern.
Wir freuen uns darauf, dich kennenzulernen!


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