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	<title>Persönliches-Archiv - Sabrina Egly</title>
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	<description>Verbindung. Klarheit. Wandel.</description>
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	<title>Persönliches-Archiv - Sabrina Egly</title>
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		<title>Warum ich Aufstellungsarbeit liebe &#8211; meine 5 besten Gründe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SabrinaEgly]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2025 11:58:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aufstellungsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor etwa 10 Jahren bin ich das erste Mal mit Aufstellungsarbeit in Berührung gekommen. Es war im Rahmen eines Tagesformates, das meine Kollegin Andrea von Schröder angeboten hatte. Seitdem hat mich diese Methode nicht wieder losgelassen. Weil es ein kraftvolles und doch sensibles Arbeiten mit und für die Menschen ist, die mit Anliegen zu einem [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Vor etwa 10 Jahren bin ich das erste Mal mit Aufstellungsarbeit in Berührung gekommen. Es war im Rahmen eines Tagesformates, das meine <a href="https://www.teamhochzwei.de/ueber-uns/andrea-von-schroeder/">Kollegin Andrea von Schröder</a> angeboten hatte. Seitdem hat mich diese Methode nicht wieder losgelassen. Weil es ein kraftvolles und doch sensibles Arbeiten mit und für die Menschen ist, die mit Anliegen zu einem kommen. Darum habe ich mich in 2022 dazu entschieden, selbst eine Ausbildung zur Organisationsaufstellerin zu durchlaufen. Im Frühjahr 2025 durfte ich dann endlich mein Zertifikat in Händen halten. Um es für dich ein bisschen greifbarer zu machen, kommen hier meine 5 besten Gründe, warum ich Aufstellungsarbeit liebe.</p>



<h2 class="wp-block-heading">1. Aufstellungen als systemische Methode, die ohne den Verstand funktioniert</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die meisten Menschen kennen den Begriff<a href="https://sabrinaegly.de/unterschied-systemisches-coaching-nesc-coaching/"> &#8222;systemisch&#8220;</a> aus dem Coachingkontext. Wenn wir uns das Setting im Coaching anschauen, dann sieht das wie folgt, aus: Der Coach stellt eine Frage und der Coachee bewegt sie im Verstand hin und her, um dem Denken eine neue Richtung zu geben. Das ist sehr wirksam und gleichzeitig kann sich unser Verstand nur auf Informationen beziehen, die wir schon mal gedacht oder erlebt haben. Hinzu kommt, dass wir bei innovativen und neuen Gedanken dazu tendieren, die berühmte Schere durch den Kopf wandern zu lassen. Der innere Kritiker wird laut: Darf ich das denken? Ist das angemessen? Ist das sozial erwünscht? Ich vermute, du kennst diese innere Stimme selbst sehr gut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir mit Aufstellungen arbeiten, dann ist der Verstand erst mal außen vor. Gerade, wenn doppelt verdeckt aufgestellt wird (den Repräsentierenden ist dann weder das Thema noch die eigene Rolle bekannt), kann wirklich nur mit der eigenen Wahrnehmung und nicht mit dem Verstand gearbeitet werden. Wir lernen, uns wieder bewusst auf unsere Intuition und das Gefühl einzulassen. Und, ja, es funktioniert. Die repräsentierten Systeme werden wiedererkannt. Wie oft in diesem verdeckten Kontext Sätze fallen, die in der Realität genau so von den Menschen gesagt, die sie repräsentieren, finde ich immer wieder erstaunlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kleiner Ausflug in die Praxis: Vor ein paar Wochen habe ich mit einem Team mit Aufstellungen gearbeitet. Dort war zwar das jeweilige Thema der Aufstellung bekannt, weil ich die Fragestellungen mit den Teilnehmenden erarbeitet hatte, jedoch wussten die Stellvertretenden nicht, für welches Element sie standen. Die Aussage eines Teilnehmenden: &#8222;Wenn ich gewusst hätte, wofür ich stehe, hätte ich mich ganz woanders hingestellt.&#8220; Ein perfektes Beispiel dafür, wie der Verstand die Führung übernimmt, wenn er denn kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2. Man muss und kann Aufstellungen (noch) nicht verstehen&#8230; dennoch funktioniert es</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bis heute gibt es keine wissenschaftliche Erklärung dafür, warum systemische Aufstellungen funktionieren. Und es gibt Experimente, die belegen, dass es funktioniert. Darum ermuntere ich immer dazu, es selbst auszuprobieren. Hier sticht das eigene Erleben absolut das &#8222;Verstehenwollen&#8220;.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meiner 9-jährigen Tochter habe ich es so erklärt: Hunde können viel mehr riechen, als wir. Nur, weil wir Menschen nicht nachvollziehen können, wie man so viel riechen kann, heißt es nicht, dass der Geruch nicht da ist. Wenn wir uns also die Information, die wir in Aufstellungen sichtbar machen, nicht erklären können, heißt es nicht, dass die Information nicht da ist. Auf die Art konnte meine Tochter das gut einordnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du eine bessere Erklärung hast, dann gern her damit!</p>



<h2 class="wp-block-heading">3. Es entstehen neue Erkenntnisse in der Aufstellung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Versuche, die Irritation möglichst lange wach zu halten.&#8220; So, oder so ähnlich klangen die Worte meines Ausbilders Georg Müller-Christ häufig im Laufe der Zeit in meinen Ohren. Aufstellungen sind bildgebende Verfahren, die einen neuen Zugang zu einer Thematik oder Problemstellung möglich machen. Es geht nicht primär darum, sich die Geschichte, die man sich selbst erzählt, zu bestätigen, sondern darum, neue Aspekte zu erkennen. Dadurch entsteht eine andere Haltung und somit andere Möglichkeiten, mit der Situation umzugehen oder sich zu verhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Häufig habe ich es schon erlebt oder gehört, dass das System im ersten Teil der Aufstellung sehr deutlich erkannt wird. Weil sich Konstellationen zeigen, wie sie in der Realität erlebt werden, oder auch Sätze, Formulierungen oder Schlagworte von Repräsentant*innen verwendet werden, die genau so auch in der Realität geäußert werden. Das ist umso erstaunlicher, da wir hier ja auf verdeckte Aufstellungen schauen. Die Zusammenhänge, die sich dann im Lauf des Prozesses zeigen, halten in den allermeisten Fällen Irritationen bereit, die so noch nicht erkannt oder gedacht worden sind. Genau diese Erkenntnisse machen Aufstellungsarbeit so wertvoll.</p>



<h2 class="wp-block-heading">4. Aufstellung funktioniert für verschiedenste Fragestellungen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Immer wieder, wenn ich von Aufstellungsarbeit erzähle, höre ich von Menschen, dass sie schon Erfahrungen mit Familienaufstellungen gemacht haben. Familienthemen sind jedoch nur eine Art von Thema, das wir mit dieser Methode betrachten können. Es gibt fast nichts, was sich nicht irgendwie in Aufstellungsformaten darstellen lässt. Hier eine kleine Auflistung von Themen, für die es sich lohnen kann, mal auf diese Art betrachtet zu werden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Entscheidungssituationen</li>



<li>berufliche (Neu)Orientierung</li>



<li>Konflikte</li>



<li>Positionierung</li>



<li>Rollenverteilung in Teams</li>



<li>strategische Ausrichtung von Teams, Geschäftsbereichen bzw. Organisationen</li>



<li>Marketingmaßnahmen</li>



<li>Projektarbeit (gerade auch im Interimsmanagement)</li>



<li>Lebensmotive aus der Persönlichkeitsanalyse</li>



<li>&#8230;</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Liste soll dir zeigen, wie vielfältig die Möglichkeiten sind. Wenn du konkret wissen möchtest, ob sich ein Thema, das dich bereits seit einiger Zeit bewegt, mit Aufstellungen erkunden lässt, dann melde dich gern unverbindlich bei mir!</p>



<h2 class="wp-block-heading">5. Kreatives, ergebnisoffenes Arbeiten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch für mich in der Aufstellungsleitung gibt es einen bestimmten Aspekt, den ich hier mit aufführen möchte: Der Prozess der Auftragsklärung und die Entscheidung für ein Aufstellungsformat bieten die Möglichkeit kreativ zu werden. Unterschiedliche Fragestellungen verlangen unterschiedliche Settings. Mich hier auf den Prozess einzulassen und zu überlegen, welches Format die hilfreichsten Informationen liefert, macht mir immer wieder Freude.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hierbei lege ich persönlich immer Wert darauf, die Komplexität so weit wie möglich zu reduzieren. Manchmal ist es verlockend, wenn viele Stellvertretende zur Verfügung stehen, die Aufstellungen mit möglichst vielen Elementen auszustatten. Dann kann es jedoch auch schwierig werden, den Überblick zu behalten &#8211; sowohl für mich, wie auch für den Menschen, der das Thema anschauen möchte. Darum: So komplex wie nötig, so einfach wie möglich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hoffe, ich konnte dir einen guten Einblick geben, warum ich so gern mit Aufstellungen arbeite. Für mich verbindet es zwei starke Elemente: die Systemik und das Spüren. Zwei Aspekte, die einen essenziellen Anteil in <a href="https://sabrinaegly.de/coaching-angebote-hamburg/" data-type="link" data-id="https://sabrinaegly.de/coaching-angebote-hamburg/">meiner Arbeit</a> haben. Neben dem Aspekt, dass ich Aufstellungen in meine Angebote für Unternehmen integriere, biete ich auch gemeinsam mit Andrea von Schröder <a href="https://sabrinaegly.de/ablauf-aufstellungstag/">Aufstellungstage in Hamburg</a> an. Die Termine findest du unter &#8222;Aktuelles&#8220; auf meiner Website.</p>
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		<title>Meine Einladungsliste für Q4/2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SabrinaEgly]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 12:07:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So langsam wird es zur Gewohnheit, dass ich Einladungslisten schreibe. Immer wieder entstehen so schöne Leitfäden für Dinge, die ich binnen eines Quartals erleben oder tun möchte. Auch für den Sommer hatte ich eine solche Liste erstellt und durfte einige Punkte abhaken. Darum auch eine Einladungsliste für Q4/2025. In diesem Artikel findest du über 20 [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">So langsam wird es zur Gewohnheit, dass ich Einladungslisten schreibe. Immer wieder entstehen so schöne Leitfäden für Dinge, die ich binnen eines Quartals erleben oder tun möchte. Auch für den <a href="https://sabrinaegly.de/einladungsliste-q3-2025/">Sommer hatte ich eine </a>solche Liste erstellt und durfte einige Punkte abhaken. Darum auch eine Einladungsliste für Q4/2025. In diesem Artikel findest du über 20 Aspekte aus unterschiedlichsten Lebensbereichen, die ich gern im Auge behalten möchte. Die ersten drei sind mir darunter die Wichtigsten. Also, dann schauen wir mal rein.</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Fünf Menschen <strong>aufrichtig und ganz bewusst</strong></strong> <strong>&#8222;Danke&#8220; sagen</strong> ✔️✔️✔️✔️</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist ungewohnt und kommt oft einfach zu kurz. Statt des kurz gesagten &#8222;Danke&#8220;, das mir recht leicht über die Lippen geht, möchte ich mir fünfmal wirklich bewusst Zeit dafür nehmen. Das tut allen Beteiligten einfach nur gut und macht glücklich. </p>



<ol start="2" class="wp-block-list">
<li><strong>Einen großen und umfassenden Blogartikel über systemische Aufstellungen schreiben</strong> ✔️ angefangen hab ich ihn&#8230;</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Das schiebe ich schon recht lange in meinem Kopf hin und her und drücke mich offen gesagt auch davor. Ich blogge gern und auch da spüre ich meine Tendenz, es kurz und knackig zu halten. Anwendungsbezogen und auf den Punkt. Das widerspricht einem umfassenden Cornerstone-Artikel. Da kribbelt es tatsächlich etwas, das hier als Ziel aufzuschreiben.</p>



<ol start="3" class="wp-block-list">
<li><mark style="background-color:#00d084" class="has-inline-color"><strong>Meine Unterschrift wieder fließend hinbekommen</strong> ✅</mark></li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem ich 16 Jahre mit dem Namen &#8222;Besic&#8220; unterschrieben habe, darf ich mich jetzt wieder an &#8222;Egly&#8220; gewöhnen. Mal schauen, wie oft ich mich am Telefon mit dem alten Namen melden werde und wann meine Unterschrift wieder ohne zu überlegen flutscht. (Das ging schneller, als gedacht. Ein paar Mal unterschrieben und schon geht es wieder.)</p>



<ol start="4" class="wp-block-list">
<li><mark style="background-color:#00d084" class="has-inline-color">Im arbeitsreichen November für guten Ausgleich sorgen</mark> ✅</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Im November ist der Kalender wieder proppevoll mit Workshopterminen. Da gilt es eine gute Balance zwischen mir, Kind, Alltag und Kunden herzustellen.</p>



<ol start="5" class="wp-block-list">
<li>Acht Blogartikel schreiben ✔️✔️✔️✔️✔️</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Die neue Website braucht Bewegung. Darum dürfen einige Artikel entstehen. Zuerst wollte ich die Zahl 10 hinschreiben, aber da ja auch ein sehr umfangreicher dabei sein soll (s. Punkt 2), hab ich auf 8 reduziert.</p>



<ol start="6" class="wp-block-list">
<li>Meine LinkedIn-Kontakte erweitere ich auf 1.000 Menschen (aktueller Stand: 925)</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">LinkedIn ist das Netzwerk meiner Wahl. Facebook habe ich schon eine ganze Weile nicht mehr und Instagram nur noch zum gucken. Dort hab ich mich nie wirklich wohlgefühlt. Ich versuche mein Netzwerk möglichst persönlich zu halten und mit meinen Kontakten im Austausch zu sein bzw. sie persönlich zu kennen, darum ist eine Erhöhung auf 1.000 Menschen ein ganz schöner Stretch. Wir sind auf LinkedIn noch nicht verbunden? Dann<a href="https://www.linkedin.com/in/sabrina-egly/"> lass uns das ändern</a>!</p>



<ol start="7" class="wp-block-list">
<li>Das Projekt, das im Hintergrund entsteht, wird bis zum Jahresende spruchreif</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Schon seit längerem denken wir darauf herum, <a href="https://www.teamhochzwei.de/ueber-uns/andrea-von-schroeder/">Andrea von Schröder</a> und ich. Und wir sind noch nicht so weit, es in die Welt zu tragen. Wenn alles so läuft, wie wir uns das vorstellen, können wir bis Jahresende endlich offen darüber sprechen. So viel schon mal: Es hat etwas mit systemischen Aufstellungen zu tun.</p>



<ol start="8" class="wp-block-list">
<li>Ich besuche drei Netzwerkevents ✔️✔️</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Das liest sich so einfach. Und doch fällt es mir oft nicht so leicht, mich ins Netzwerken zu stürzen. Die unterschiedlichsten Ressourcen spielen dabei eine Rolle. Und doch weiß ich, wie wertvoll es für mich und mein Dasein als Selbstständige ist.</p>



<ol start="9" class="wp-block-list">
<li>Die Theorie U von Otto Scharmer weiter durchdringen✔️</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Jaja, der aufmerksamen Leserin ist nicht entgangen, dass der Punkt bereits auf meiner Einladungsliste für das Sommerquartal 2025 stand. Der grüne Haken ist noch nicht gesetzt, daher landet der Punkt erneut auf meiner Liste.</p>



<ol start="10" class="wp-block-list">
<li>Zwei Dinge tun, die ich dann zum ersten Mal mache ✔️</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Oha, da bin ich ja mal gespannt. Aktuell habe ich noch keine konkrete Vorstellung, was das sein könnte. Da lade ich mir doch mal die Zufälle des Lebens ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nummer 1: Im Kino sitzen und lauthals singen: Habe ich beim Singalong-Event von <a href="https://www.youtube.com/watch?v=AzCAwdp1uIQ">K-Pop Demon Hunters</a> gemacht. Eine sehr lustige Erfahrung, wenn das ganze Kino singt und in weiten Teilen den Text mitspricht😂. Danke an meine Tochter für dieses Erlebnis.</p>



<ol start="11" class="wp-block-list">
<li>Besuch auf einem Weihnachtsmarkt außerhalb Hamburgs ❌</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Eigentlich gibt es ausreichend Weihnachtsmärkte in Hamburg. Dieses Jahr möchte ich wieder einen außerhalb der Stadt besuchen.</p>



<ol start="12" class="wp-block-list">
<li><mark style="background-color:#00d084" class="has-inline-color">Mit meiner Tochter und ihrer Freundin aufs &#8222;<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/3LFKHIe1c4PfKOruPTWLJP?si=9ae98bd1d0ea4dae">Deine Freunde</a>&#8222;-Konzert gehen</mark> <mark style="background-color:#00d084" class="has-inline-color">✅</mark></li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Und einfach ganz viel Spaß haben.</p>



<ol start="13" class="wp-block-list">
<li><mark style="background-color:#00d084" class="has-inline-color">Im Dezember ein &#8222;<a href="https://open.spotify.com/intl-de/artist/28eLrVsohdXynlnIzQ2VvI?si=9cg6ULAZSRyTOs63q0VPAw">Lord of the Lost</a>&#8222;-Wochenende verbringen</mark> ✅</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist inzwischen liebgewonnene Tradition. Mit meinem Bruder geht es zum Lordfest hier in Hamburg. Und natürlich zur Preshow am Vorabend und zur Aftershowparty nach dem Konzert. Das ist eine pure Energietankstelle für mich und ich freu schon jetzt mega drauf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was soll ich sagen? Es war eine pure Energietankstelle. Und die Karten für 2026 sind bereits gekauft😬.</p>



<ol start="14" class="wp-block-list">
<li>Minigolfen &#8211; bei Schwarzlicht ❌</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Die Idee stammt von meiner Tochter und wir werden gemeinsam mit Freunden unser Ballgeschick testen.</p>



<ol start="15" class="wp-block-list">
<li>Bei Mario Kart als erste durchs Ziel fahren ❌</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Die Herausforderung ist, in einem Battle über 4 Rennen gegen meine Tochter zu gewinnen und als erste auf dem Siegertreppchen zu stehen. Eigentlich braucht mein Ego das nicht und trotzdem: Ich will gewinnen.</p>



<ol start="16" class="wp-block-list">
<li><mark style="background-color:#00d084" class="has-inline-color">Die Namensänderung ist an allen Stellen durch</mark> ✅</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Und ich habe endlich auch einen Führerschein aus Kunststoff und nicht mehr den rosa Lappen (Das wird wohl nichts werden. Der Führerschein dauert etwa 4 Monate😳).</p>



<ol start="17" class="wp-block-list">
<li>Tanzen gehen ✔️</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Seit September gehe ich endlich regelmäßig zum <a href="https://www.atticatswing.com/lindy-hop/mediathek">Lindy Hop</a> Tanzkurs. Das hat davor nicht geklappt und jetzt steht die Verlängerung bis Weihnachten an. Das werde ich machen. Und dazu auf so mancher Party vorbeischauen und Spaß haben. Was den Lindy für mich so speziell macht ist, dass es keine klassische Choreographie oder Figuren gibt, die nachgetanzt werden. Es ist ein Social Dance (also, jeder tanzt mit jedem, querbeet), es geht um gemeinsame Improvisation und daher auch viel ums Spüren (was so wunderbar für mich passt &#8230; Aufstellungen und Nervensystemarbeit)</p>



<ol start="18" class="wp-block-list">
<li><mark style="background-color:#00d084" class="has-inline-color">Dänisch weiterlernen</mark> ✅</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Seit dem Sommer habe ich bei Duolingo mit Dänisch angefangen. Ich mag diese Sprache einfach. Vermutlich, weil ich als Kind so gut wie jeden Sommerurlaub in Dänemark verbracht habe. Ich verbinde viele gute Erinnerungen mit Dänemark und habe ich den Plan, dort mal wieder einen Urlaub zu verbringen&#8230; wenn ich ausreichend Argumente gegen den Reiterhof finde&#8230;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das läuft inzwischen ganz gut. Auch wenn der Realitätscheck noch fehlt, habe ich den Eindruck, dass es immer mehr wird.</p>



<ol start="19" class="wp-block-list">
<li><mark style="background-color:#00d084" class="has-inline-color">Kakao trinken</mark> ✅</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Was gibt es gemütlicheres, als bei Schmuddelwetter mit einem guten Buch in eine Decke eingepackt auf dem Sofa zu sitzen und der Kakaoduft weht in die Nase? Bei mir ist es 100 % Kakaopulver in Hafermilch&#8230; lecker.</p>



<ol start="20" class="wp-block-list">
<li>Meine Schrittzahl erhöht sich wieder</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem ich den Sommer über meinen Tagesdurchschnitt sehr vernachlässigt habe, darf hier wieder mehr Aufmerksamkeit hin. Das beinhaltet Spaziergänge in der Mittagspause. Dann kommt auch direkt mehr Tageslicht bei mir an. Aktuell bin ich bei einem Durchschnitt / Tag von 7.229 Schritten.</p>



<ol start="21" class="wp-block-list">
<li>Krafttraining gehört mindestens 4 Mal pro Woche dazu ❌</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Bewegung gehört für mich immer dazu. Alltagsbewegung sowieso, dazu Yoga, schwimmen, Rad fahren und auch mal Kraft. Das wirklich bis zum Jahresende durchzuziehen, wäre schon sehr cool.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier haben mir zwei Erkältungen und mein voller Kalender einen Strich durch die Rechnung gemacht. Mir war mehr nach Spaziergängen und Yoga.</p>



<ol start="22" class="wp-block-list">
<li><mark style="background-color:#00d084" class="has-inline-color">Ich stricke ein Paar Socken.</mark> ✅ </li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Da hab ich einfach mal wieder Lust drauf. Sehen, wie etwas entsteht. Stück für Stück.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Paar ist fertig geworden und das nächste ist auch schon in Arbeit😊</p>



<ol start="23" class="wp-block-list">
<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4730f844745a2502eb571071f0219e1c"><mark style="background-color:#00d084" class="has-inline-color">Meine Lebensversicherung ist gekündigt ✅</mark></li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Das Thema nervt mich schon länger: Diese Lebensversicherung in die seit Jahren monatlich Geld fließt, aber nix bei rumkommt. Es ist so weit: Ich kündige sie und lege das Geld sinnvoll an.</p>



<ol start="24" class="wp-block-list">
<li><mark style="background-color:#00d084" class="has-inline-color">Ein nachhaltiger Weihnachtsbaum zieht ein</mark> ✅ </li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Ohne Weihnachtsbaum will ich nicht. Jedes Jahr grummelt es in mir, wenn es daran geht, den Weihnachtsbaum zu kaufen. Aus ganz unterschiedlichen Aspekten finde ich das einen Wahnsinn. Darum zieht dieses Jahr endlich die nachhaltige Variante bei uns ein. Nein, es wird nicht der regenschirmige Plastikbaum. Da gibt es inzwischen zum Glück schönere Alternativen.</p>



<ol start="25" class="wp-block-list">
<li><mark style="background-color:#00d084" class="has-inline-color">Täglich wachsam für Glimmer sein</mark> ✅</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Glimmer sind <a href="https://sabrinaegly.de/unterschied-glimmer-ressource/">diese kleinen Wohlfühlmomente</a>, die einem ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Absoluter Balsam fürs Nervensystem und gerade im oft hektischen Jahresendspurt eine wunderbare kleine Flucht im Alltag.</p>



<ol start="26" class="wp-block-list">
<li>Bouldern gehen</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Vor einigen Jahren war ich recht regelmäßig in der Boulderhalle. Ich mag diesen Fokus, die Kraft, die nötig ist und die Erschöpfung im Anschluss. Das rufe ich gern mal wieder wach.</p>



<ol start="27" class="wp-block-list">
<li class="has-white-background-color has-background"><mark style="background-color:#00d084" class="has-inline-color has-black-color">Urlaubsplanung für 2026 machen</mark><mark style="background-color:#00d084" class="has-inline-color">✅</mark></li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn die Reiseziele noch nicht feststehen werden, die Urlaubsplanung möchte ich machen. Damit klar ersichtlich ist, wann Pause ansteht und wann Aktivität. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist meine Einladungsliste bis Ende 2025. Ich werde die Liste regelmäßig abhaken und durch Bilder ergänzen. So kannst du meinen Fortschritt direkt mitverfolgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was willst du bis zum Jahresende unbedingt noch erleben? </p>



<h2 class="wp-block-heading"></h2>
<p>Der Beitrag <a href="https://sabrinaegly.de/meine-einladungsliste-fuer-q4-2025/">Meine Einladungsliste für Q4/2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://sabrinaegly.de">Sabrina Egly</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Meine Einladungsliste für das 3. Quartal 2025</title>
		<link>https://sabrinaegly.de/einladungsliste-q3-2025/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SabrinaEgly]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jul 2025 15:16:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon ein paar Mal habe ich meine Einladungslisten geschrieben. Ich könnte sie auch Ta-Da-Listen nennen (danke an Franzi Blickle für diesen Begriff!). Die Punkte auf der Liste dienen mir als Erinnerung daran, was ich gern erreichen und erleben möchte. In der Vergangenheit hat das schon ganz gut geklappt, warum dann nicht nochmal versuchen. Hier die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sabrinaegly.de/einladungsliste-q3-2025/">Meine Einladungsliste für das 3. Quartal 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://sabrinaegly.de">Sabrina Egly</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Schon ein paar Mal habe ich meine Einladungslisten geschrieben. Ich könnte sie auch Ta-Da-Listen nennen (danke an <a href="https://www.franziska-blickle.com">Franzi Blickle</a> für diesen Begriff!). Die Punkte auf der Liste dienen mir als Erinnerung daran, was ich gern erreichen und erleben möchte. <a href="https://sabrinabesic.de/2024/10/02/to-want-liste-bis-31-12-2024/">In der Vergangenheit</a> hat das schon ganz gut geklappt, warum dann nicht nochmal versuchen. Hier die Punkte, die für Q3/2025 auf meiner Einladungsliste stehen:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-weight: 400;">1. meine neue Website wird bereit zur Veröffentlichung (um wirklich auf den Knopf drücken zu können, bedarf es der Erfüllung des letzten Punkts auf der Liste).&nbsp;</span></p>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-weight: 400;">2. </span><span style="font-weight: 400;"><a href="https://sabrinabesic.de/2025/07/07/mein-weg-systemischen-organisationsaufstellung/">systemische Organisationsaufstellungen</a></span><span style="font-weight: 400;"> sind klar in meinem Angebot integriert</span></p>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-weight: 400;">3. ich lese das Buch &#8222;Theroie U&#8220; von Otto Scharmer</span></p>



<p class="wp-block-paragraph">4. ich veröffentliche mindestens einen Gastartikel auf einem anderen Blog</p>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-weight: 400;">5. es entstehen mindestens 6 Blogartikel für meinen Blog</span><span style="font-weight: 400;">✔️✔️✔️</span></p>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-weight: 400;">6. Zwei Aufstellungstage gemeinsam mit </span><span style="font-weight: 400;"><a href="https://www.teamhochzwei.de/ueber-uns/andrea-von-schroeder/">Andrea von Schröder</a></span> durchführen. Die Termine finden am 12. Juli und 20. September statt. (für mehr Infos schicke mir einfach <a href="mai&#108;&#116;&#111;&#58;&#x25;&#x32;&#x30;&#x73;&#x61;&#x62;&#x72;ina&#64;&#115;&#97;&#98;&#114;&#x69;&#x6e;&#x61;&#x62;&#x65;&#x73;ic&#46;d&#101;">eine E-Mail!</a>) ✔️✔️✅</p>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-weight: 400;">7. im Urlaub eine Reitstunde nehme (ob ich mich das traue, weiß ich ja wirklich noch nicht</span><span style="font-weight: 400;">😳</span><span style="font-weight: 400;">) ✅ (Jegliches Bildmaterial wird aus guten Gründen zurückgehalten. Nur so viel: Es hat sich deutlich eleganter angefühlt, als es ausgesehen hat😂)</span></p>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-weight: 400;">8. den Balkon umgestalten. Möbelrücken und neuen Sitzplatz ausprobieren </span><span style="font-weight: 400;">✅</span></p>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-weight: 400;">9. die Balkonpflanzen überleben lassen, bzw. saisonale Pflanzen konsequent entsorgen und nachpflanzen ✅</span></p>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-weight: 400;">10. mit dem Deutschlandticket den Norden etwas erkunden (z. B. Lüneburg und Stade)</span></p>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-weight: 400;">11. einen Ausflug an die Nordsee</span></p>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-weight: 400;">12. einen Ausflug an die Ostsee</span></p>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-weight: 400;">13. Sommerurlaub auf dem Reiterhof in Polen (wie schon in den </span>vergangenen<span style="font-weight: 400;"> zwei Jahren) ✅</span></p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>


<div class="kb-gallery-wrap-id-6090_d11cab-92 alignnone wp-block-kadence-advancedgallery"><ul class="kb-gallery-ul kb-gallery-non-static kb-gallery-type-masonry kb-masonry-init kb-gallery-id-6090_d11cab-92 kb-gallery-caption-style-bottom-hover kb-gallery-filter-none" data-image-filter="none" data-item-selector=".kadence-blocks-gallery-item" data-lightbox-caption="true" data-columns-xxl="3" data-columns-xl="3" data-columns-md="3" data-columns-sm="2" data-columns-xs="1" data-columns-ss="1"><li class="kadence-blocks-gallery-item" tabindex="0"><div class="kadence-blocks-gallery-item-inner"><figure class="kb-gallery-figure kadence-blocks-gallery-item-has-caption"><div class="kb-gal-image-radius" style="max-width:500px;"><div class="kb-gallery-image-contain kadence-blocks-gallery-intrinsic" style="padding-bottom:130%;"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/11/img_1769.jpg" width="500" height="650" alt="Zwei Personen reiten an einem sonnigen Tag in einer eingezäunten Reithalle, umgeben von Bäumen und unter einem teilweise bewölkten Himmel. Im Vordergrund sind ein weißer Holzzaun und ein gebogener Ast zu sehen." data-full-image="https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/11/img_1769.jpg" data-light-image="https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/11/img_1769.jpg" data-id="7016" class="wp-image-7016" srcset="https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/11/img_1769.jpg 500w, https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/11/img_1769-480x624.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 500px, 100vw" /></div><div class="kadence-blocks-gallery-item__caption">Ich habe mich getraut: Reitstunde.</div></div></figure></div></li><li class="kadence-blocks-gallery-item" tabindex="0"><div class="kadence-blocks-gallery-item-inner"><figure class="kb-gallery-figure kadence-blocks-gallery-item-has-caption"><div class="kb-gal-image-radius" style="max-width:1024px;"><div class="kb-gallery-image-contain kadence-blocks-gallery-intrinsic" style="padding-bottom:58%;"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/08/img_1647-1-1024x597.jpg" width="1024" height="597" alt="Ein Hof mit Kopfsteinpflaster, Backsteingebäuden, blauen Türen und Fenstern, Sitzgelegenheiten im Freien, Blumen im Vordergrund und Bäumen im Hintergrund unter einem blauen Himmel." data-full-image="https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/08/img_1647-1.jpg" data-light-image="https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/08/img_1647-1.jpg" data-id="6157" class="wp-image-6157" srcset="https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/08/img_1647-1-1024x597.jpg 1024w, https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/08/img_1647-1-980x572.jpg 980w, https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/08/img_1647-1-480x280.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></div><div class="kadence-blocks-gallery-item__caption">Der Gutshof ist einfach ein Traum.</div></div></figure></div></li><li class="kadence-blocks-gallery-item" tabindex="0"><div class="kadence-blocks-gallery-item-inner"><figure class="kb-gallery-figure kadence-blocks-gallery-item-has-caption"><div class="kb-gal-image-radius" style="max-width:500px;"><div class="kb-gallery-image-contain kadence-blocks-gallery-intrinsic" style="padding-bottom:130%;"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/11/img_1768.jpg" width="500" height="650" alt="Eine friedliche Flussszene mit klarem Wasser, grünem Laub an den Ufern und Sonnenlicht, das durch die Bäume fällt und Reflexionen und Schatten auf die Wasseroberfläche wirft." data-full-image="https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/11/img_1768.jpg" data-light-image="https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/11/img_1768.jpg" data-id="7015" class="wp-image-7015" srcset="https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/11/img_1768.jpg 500w, https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/11/img_1768-480x624.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 500px, 100vw" /></div><div class="kadence-blocks-gallery-item__caption">Im Fluss war ich täglich mindestens ein Mal.</div></div></figure></div></li></ul></div>


<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">14. Kurztrip nach Süddeutschland: Konzert ✔️, Familie ✔️ und Weinberge erlaufen✔️✅</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter wp-image-6159 size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="597" height="1024" src="https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/08/img_1648-1-597x1024.jpg" alt="Aussicht vom Scheuerberg auf Neckarsulm" class="wp-image-6159" srcset="https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/08/img_1648-1-597x1024.jpg 597w, https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/08/img_1648-1-480x823.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 597px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Ausblick vom Scheuerberg auf Neckarsulm. Zugegeben mit nicht-lokalem Bier.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">15. in einen &#8222;Besen&#8220; gehen (die Schwaben wissen, wovon ich rede, für alle anderen hier der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Besenwirtschaft">Wikipedia-Eintrag</a>)✅</p>



<p class="wp-block-paragraph">16. nach den Sommerferien wieder gut in den Familienrhythmus zurückfinden✅</p>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">17. einen Fanmoment genießen✅</span></span>: Bei der Vorpremiere des neuen Albums war auch dafür Zeit. Fotos mit <a href="https://open.spotify.com/intl-de/artist/28eLrVsohdXynlnIzQ2VvI?si=RnQYp1fKTFygBrtxR3VuKg">Lord of the Lost</a>. Keine andere Band trifft mich (seit Jahren) so tief ins Mark.😈😍</p>


<div class="kb-gallery-wrap-id-6090_fb6e54-8d alignnone wp-block-kadence-advancedgallery"><ul class="kb-gallery-ul kb-gallery-non-static kb-gallery-type-masonry kb-masonry-init kb-gallery-id-6090_fb6e54-8d kb-gallery-caption-style-bottom-hover kb-gallery-filter-none" data-image-filter="none" data-item-selector=".kadence-blocks-gallery-item" data-lightbox-caption="true" data-columns-xxl="3" data-columns-xl="3" data-columns-md="3" data-columns-sm="2" data-columns-xs="1" data-columns-ss="1"><li class="kadence-blocks-gallery-item" tabindex="0"><div class="kadence-blocks-gallery-item-inner"><figure class="kb-gallery-figure kadence-blocks-gallery-item-has-caption"><div class="kb-gal-image-radius" style="max-width:500px;"><div class="kb-gallery-image-contain kadence-blocks-gallery-intrinsic" style="padding-bottom:130%;"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/07/img_1561-1.jpg" width="500" height="650" alt="Zwei Brillenträger lächeln in die Kamera. Einer hat kurze Haare und ein schwarzes Hemd, der andere trägt eine schwarze Mütze, ein Sweatshirt und hat sichtbare Tattoos." data-full-image="https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/07/img_1561-1.jpg" data-light-image="https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/07/img_1561-1.jpg" data-id="6097" class="wp-image-6097" srcset="https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/07/img_1561-1.jpg 500w, https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/07/img_1561-1-480x624.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 500px, 100vw" /></div><div class="kadence-blocks-gallery-item__caption">Chris</div></div></figure></div></li><li class="kadence-blocks-gallery-item" tabindex="0"><div class="kadence-blocks-gallery-item-inner"><figure class="kb-gallery-figure kadence-blocks-gallery-item-has-caption"><div class="kb-gal-image-radius" style="max-width:500px;"><div class="kb-gallery-image-contain kadence-blocks-gallery-intrinsic" style="padding-bottom:130%;"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/11/img_1771.jpg" width="500" height="650" alt="Zwei Personen mit Brillen und schwarzen Oberteilen lächeln für ein Selfie in Innenräumen in die Kamera. Einer hat kurze Haare und einen Rucksack, der andere hat gestylte Haare und Gesichtsbehaarung. Im Hintergrund sind vertikale Holzlatten zu sehen." data-full-image="https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/11/img_1771.jpg" data-light-image="https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/11/img_1771.jpg" data-id="7024" class="wp-image-7024" srcset="https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/11/img_1771.jpg 500w, https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/11/img_1771-480x624.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 500px, 100vw" /></div><div class="kadence-blocks-gallery-item__caption">Pi</div></div></figure></div></li><li class="kadence-blocks-gallery-item" tabindex="0"><div class="kadence-blocks-gallery-item-inner"><figure class="kb-gallery-figure kadence-blocks-gallery-item-has-caption"><div class="kb-gal-image-radius" style="max-width:650px;"><div class="kb-gallery-image-contain kadence-blocks-gallery-intrinsic" style="padding-bottom:76%;"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/11/img_1770.jpg" width="650" height="500" alt="Zwei Personen stehen in einem Innenraum vor einer Holzlattenwand. Eine Person mit langen Haaren macht ein lustiges Gesicht, und die andere, die eine Brille und einen Rucksack trägt, lächelt in die Kamera. Die Beleuchtung ist warm und weich." data-full-image="https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/11/img_1770.jpg" data-light-image="https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/11/img_1770.jpg" data-id="7021" class="wp-image-7021" srcset="https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/11/img_1770.jpg 650w, https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/11/img_1770-480x369.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 650px, 100vw" /></div><div class="kadence-blocks-gallery-item__caption">Claas</div></div></figure></div></li><li class="kadence-blocks-gallery-item" tabindex="0"><div class="kadence-blocks-gallery-item-inner"><figure class="kb-gallery-figure kadence-blocks-gallery-item-has-caption"><div class="kb-gal-image-radius" style="max-width:768px;"><div class="kb-gallery-image-contain kadence-blocks-gallery-intrinsic" style="padding-bottom:133%;"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/11/img_1552-768x1024.jpg" width="768" height="1024" alt="Zwei Personen lächeln für ein Selfie in einem Haus. Die Person auf der linken Seite hat lange Haare, einen dichten Bart, eine Brille und eine schwarze Mütze. Die Person auf der rechten Seite hat kurze Haare, eine Brille und trägt ein schwarzes Hemd. Im Hintergrund ist ein Rucksack zu sehen." data-full-image="https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/11/img_1552.jpg" data-light-image="https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/11/img_1552.jpg" data-id="7025" class="wp-image-7025"/></div><div class="kadence-blocks-gallery-item__caption">Nick</div></div></figure></div></li><li class="kadence-blocks-gallery-item" tabindex="0"><div class="kadence-blocks-gallery-item-inner"><figure class="kb-gallery-figure kadence-blocks-gallery-item-has-caption"><div class="kb-gal-image-radius" style="max-width:650px;"><div class="kb-gallery-image-contain kadence-blocks-gallery-intrinsic" style="padding-bottom:76%;"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/11/img_1772.jpg" width="650" height="500" alt="Zwei Personen mit Brillen stehen in einem Innenraum dicht beieinander, schauen in die Kamera und lächeln leicht. Im Hintergrund sind dunkle Holzpaneele und Metallrohre zu sehen." data-full-image="https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/11/img_1772.jpg" data-light-image="https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/11/img_1772.jpg" data-id="7023" class="wp-image-7023" srcset="https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/11/img_1772.jpg 650w, https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/11/img_1772-480x369.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 650px, 100vw" /></div><div class="kadence-blocks-gallery-item__caption">Benji</div></div></figure></div></li></ul></div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-weight: 400;">18. meinen Duolingostreak so lange wie möglich ausweiten (aktuell bin ich bei 106 Tagen)</span></p>



<p class="wp-block-paragraph">19. weitere Jugendbücher lesen (gerade stecke ich mitten in Tintenblut von Cornelia Funke✔️)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-weight: 400;">20. zum Iron Maiden Konzert in Stuttgart gehen</span><span style="font-weight: 400;">✅</span></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter wp-image-6124 size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="1200" src="https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/07/img_1582-1.jpg" alt="Becher von Iron Maiden beim Konzert vor noch fast leeren Rängen. Das hat sich kurz darauf geändert." class="wp-image-6124" srcset="https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/07/img_1582-1.jpg 700w, https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2025/07/img_1582-1-480x823.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 700px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Beim Iron Maiden Konzert auf dem Cannstatter Wasen in Stuttgart durfte ich Dank meines Bruders in der ersten Welle stehen. So hat es sich fast wie ein Clubkonzert angefühlt, statt wie eines mit 45.000 Besuchern. Das war der Bereich gegen 16 Uhr. Später war es natürlich voll.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">21. einen Limoncello-Spritz-Sundowner mit den Nachbarn genießen✅</p>



<p class="wp-block-paragraph">22. meine Namensänderung zurück auf meinen Geburtsnamen angehen (dazu braucht es aber noch große Unterstützung in Form eines Stempels &#8211; oh, es scheint ein sehr großer schwerer Stempel zu sein &#8211; von Seiten der Behörden🙄&#8230;)✅ Der Termin ist für den 9. Oktober angesetzt</p>



<p class="wp-block-paragraph">23. einen Ausflug ins <a href="https://www.vabali.de/hamburg/">Vabali</a> machen✅</p>



<p class="wp-block-paragraph">24. meinen täglichen Durchschnitt an Schritten von aktuell 7.857 auf über 8.200 bringen</p>



<p class="wp-block-paragraph">25. Entscheidung treffen, ob ich Spotify abmelde und wieder bewusster Geld für Musik ausgebe. Mir erscheint das Rauschen im Streaming manchmal als seelenloser Konsum. ✅ Ich werde Spotify behalten und wieder bewusst Musik kaufen. Ob zum Anfassen als CD oder bei iTunes entscheide ich situativ.</p>



<p class="wp-block-paragraph">26. Sternschnuppen gucken. Die Perseiden kommen und zu der Zeit bin ich gerade mitten in Polen, wo es wenig Lichtverschmutzung gibt💫 ✅ So großartig: Einfach am Lagerfeuer sitzen und Sternschnuppen erspähen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">27. Vom Leben überraschen lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin gespannt, was mit dieser Liste im Lauf der nächsten Wochen passiert. Damit du die Entwicklung mitverfolgen kannst, werde ich sie auf dem Laufenden halten: abhaken, kommentieren, mit Fotos bestücken. Ich freu mich drauf!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was ist dein Sommer-Highlight? Schreib es mir in die Kommentare!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sabrinaegly.de/einladungsliste-q3-2025/">Meine Einladungsliste für das 3. Quartal 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://sabrinaegly.de">Sabrina Egly</a>.</p>
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		<title>Mein Weg zur systemischen Organisationsaufstellung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SabrinaEgly]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2025 10:40:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aufstellungsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anfang Mai dieses Jahres habe ich meine Ausbildung im Bereich systemische Organisationsaufstellung abgeschlossen. Jetzt bin ich dabei, diese Methode bei meinen Kund*innen bekannt zu machen und in meine Angebote zu integrieren. In diesem Artikel erzähle ich dir, wie mein Weg mit Aufstellungen aussah und gebe dir einen kleinen Ausblick, auf das, was kommt. Die erste [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sabrinaegly.de/mein-weg-systemischen-organisationsaufstellung/">Mein Weg zur systemischen Organisationsaufstellung</a> erschien zuerst auf <a href="https://sabrinaegly.de">Sabrina Egly</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang Mai dieses Jahres habe ich meine Ausbildung im Bereich systemische Organisationsaufstellung abgeschlossen. Jetzt bin ich dabei, diese Methode bei meinen Kund*innen bekannt zu machen und in meine Angebote zu integrieren. In diesem Artikel erzähle ich dir, wie mein Weg mit Aufstellungen aussah und gebe dir einen kleinen Ausblick, auf das, was kommt.</p>
<h2>Die erste Berührung mit systemischen Aufstellungen</h2>
<p>Das erste Mal bin ich im Rahmen meiner <a href="https://die-coaching-akademie.de/weiterbildung/coaching-ausbildung/">Coachingausbildung bei der Coachingakademie Hamburg</a> mit Aufstellungen in Kontakt gekommen. Tatsächlich war es nur ein kleiner Ausflug von etwa einem halben Tag. Und ich muss zugeben, dass ich mich nicht wirklich an die vermittelten Inhalte erinnern kann. Woran ich mich jedoch erinnere ist, dass ich mir eine Konstellation in meinem damaligen Arbeitsumfeld angeschaut habe und wirklich erstaunt war, was ich alles darin entdecken konnte.</p>
<p>Wir haben damals mit Spielfiguren gearbeitet, oder besser gesagt, ausprobiert. Für jede Person eine Spielfigur, die es zueinander ins Verhältnis zu stellen galt. Wie stehen die Figuren zueinander? Wo geht der jeweilige Blick hin? Was sehen sie aus ihrer Position? Was übersehen sie vielleicht auch aufgrund ihrer Position?</p>
<p>In dieser Aufstellung konnte ich Zusammenhänge erkennen, die vorher verborgen waren.</p>
<h2>Der nächste Schritt: Aufstellungen mit Menschen als Stellvertreter*innen</h2>
<p>Etwa im Jahr 2016 durfte ich dann zum ersten Mal mit anderen Menschen in einer Aufstellung stehen. Meine Kollegin<a href="https://www.teamhochzwei.de/ueber-uns/andrea-von-schroeder/"> Andrea von Schröder</a> hat damals einen Aufstellungstag veranstaltet. Ich ging sehr unbedarft an die Sache heran und konnte nicht wirklich einschätzen, was mich da erwarten sollte. Vorab gingen mir viele Fragen durch den Kopf:</p>
<ul>
<li>Wie soll das funktionieren?</li>
<li>Was, wenn ich das Falsche sage?</li>
<li>Was, wenn ich nicht das Richtige spüre?</li>
<li>Was, wenn ich gar nichts spüre?</li>
<li>Was, wenn das, was ich sage, gar nicht zum Anliegen passt?</li>
</ul>
<p>Alles Fragen, die &#8211; wie ich inzwischen weiß &#8211; völlig normal sind, wenn man Aufstellungen noch nicht, oder noch nicht so häufig erlebt hat.</p>
<p>In diesem Kontext wurde das Anliegen also mit Menschen repräsentiert. Die Anliegengeberin hat für jedes Element einen Menschen ausgesucht, der sich für die Aufstellung in die entsprechende Rolle einfühlt und die eigene Wahrnehmung der Rolle zur Verfügung stellt. Auf diese Art können auch Elemente zum Sprechen gebracht werden, die normalerweise stumm sind und nicht befragt werden können. Das sind beispielsweise:</p>
<ul>
<li>Persönlichkeitsanteile</li>
<li>Fähigkeiten</li>
<li>Aufgaben</li>
<li>Werte</li>
<li>Pole von Spannungsfeldern</li>
<li>verstorbene Familienmitglieder</li>
<li>Unternehmenszwecke</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>Von Anfang an war ich begeistert, welche Informationen aus den Systemen kamen und wie tief berührt die Anliegengeberinnen waren. Wie viel Klärung und wertvolle Irritation in den Prozessen entstanden sind. So war ich über die Jahre immer wieder Teilnehmerin bei Andreas Aufstellungsformaten</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die ersten Organisationsaufstellungen</h2>
<p>Etwa zwei Jahre später hat Andrea mich zu einem Kunden mitgenommen. Dort sollten wir über zwei Tage einen Teamworkshop mit systemischen Organisationsaufstellungen begleiten. Die Tage habe ich in <a href="https://sabrinabesic.de/2022/02/25/abtei-muensterschwarzach/">einem anderen Beitrag dokumentiert</a>. Die Fragestellungen haben wir gemeinsam mit dem Team erarbeitet und dann verdeckt gearbeitet. Das bedeutet, dass die Stellvertreter*innen nicht wissen, welches Element sie in der Aufstellung repräsentieren. Auf diesem Weg ist ausgeschlossen, dass der Verstand im Prozess übernimmt und die vermeintlich richtige, individuelle oder erwünschte Wahrheit in die Organisationsaufstellung eingebracht wird. Was sich in der Aufstellung zeigt, ist also eine möglichst neutrale Information aus dem System.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Meine Ausbildung in systemischen Organisationsaufstellung</h2>
<p>Nachdem ich einige Jahre immer wieder durch Andrea mit Aufstellungen gearbeitet hatte, wurde der Wunsch nach mehr immer größer. Der nächste logische Schritt war, dass ich mich auf die Suche nach einer Aufstellerausbildung gemacht habe, die zu mir passt.</p>
<p>Fündig geworden bin ich in Bremen. Dort bietet <a href="https://www.mc-managementaufstellungen.de/uber-mich/">Georg Müller-Christ</a> eine durch <a href="https://www.infosyon.com">Infosyon</a> (dem internationalen Forum für Systemaufstellungen in Organisationen) zertifizierte Ausbildung an. Er hat selbst jahrelange Erfahrung in diesem Bereich und bringt die Methode in den wissenschaftlichen Kontext und das universitäre Umfeld. Ursprünglich gelernt hat er die Aufstellungsarbeit, wie auch Andrea, bei <a href="https://www.asslaender.de/über-uns">Friedrich Aßländer</a>.</p>
<p>In diesem Kontext durfte ich recht schnell meine ersten Aufstellungen leiten. Das bedeutet, zunächst das Anliegen zu klären, was ich ja bereits aus Coachingkontexten, bzw. Auftragsklärungen kenne. Im nächsten Schritt braucht es die Idee für ein angemessenes Setting, damit genug Informationen aus dem System entstehen können, jedoch die Komplexität bewältigbar bleibt. Hier die Balance zu finden, ist aus meiner Sicht einer der entscheidenden Faktoren. Und dann geht es an die Durchführung der Aufstellung. Den Prozess halten, strukturiert vorgehen, in Kontakt mit den Elementen und den Anliegengeber*innen bleiben.</p>
<p>Nach acht Modulen durfte ich meine Ausbildung zur systemischen Organisationsaufstellerin Anfang Mai abschließen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Wie ich systemische Organisationsaufstellungen in meine Arbeit integriere</h2>
<p>Nun bin ich dabei, diese Methode in meine Angebote zu integrieren und aktiv einzusetzen. Einen ersten Teamworkshop habe ich bereits entsprechend gestaltet.</p>
<p><strong>Diese Einsatzmöglichkeiten sehe ich aktuell in meinem Wirkungskreis:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Teamworkshops:</strong> Status und Entwicklung des Teams, Teammitglieder &amp; Rollen</li>
<li><strong>PE-Sparring:</strong> Welche Maßnahmen soll es geben? Welche sind effektiv? Wer ist Zielgruppe? Welche Hindernisse gibt es? Warum funktionieren Maßnahmen nicht / werden nicht angenommen?</li>
<li><strong>offene Aufstellungstage</strong> für Coachees und Neugierige: eigene berufliche oder persönliche Themen mit Stellvertreter*innen anschauen und neue Impulse mitnehmen.</li>
</ul>
<p>Am 12. Juli 2025 werde ich gemeinsam mit Andrea von Schröder einen Aufstellungstag in Hamburg durchführen. Stand heute sind wir ausgebucht. <strong>Der nächste Termin ist der 20. September 2025</strong>. Wir haben vor, das Format regelmäßig anzubieten. Wenn du dazu mehr erfahren möchtest, egal, ob zum Ablauf oder weiteren Terminen, <a href="m&#97;&#105;&#108;&#x74;&#x6f;&#x3a;sa&#98;&#114;&#x69;&#x6e;&#x61;&#x40;sa&#98;&#114;&#x69;&#x6e;&#x61;&#x62;e&#115;&#105;&#99;&#x2e;&#x64;&#x65;">schreib mir direkt</a>!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sabrinaegly.de/mein-weg-systemischen-organisationsaufstellung/">Mein Weg zur systemischen Organisationsaufstellung</a> erschien zuerst auf <a href="https://sabrinaegly.de">Sabrina Egly</a>.</p>
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		<title>Was sich 2025 in meinem Business ändert</title>
		<link>https://sabrinaegly.de/2025-business/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SabrinaEgly]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Feb 2025 10:40:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor genau drei Wochen war ich noch auf La Palma. Der Anlass war das Business Retreat mit Laura und Gretel. Es war das erste seiner Art und als ich im Herbst 2024 davon erfuhr, war sofort klar: Da will ich mit! Mein Ziel war es, mich für 2025 auszurichten und meine Angebotsstruktur nochmal anzuschauen. Mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sabrinaegly.de/2025-business/">Was sich 2025 in meinem Business ändert</a> erschien zuerst auf <a href="https://sabrinaegly.de">Sabrina Egly</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor genau drei Wochen war ich noch auf La Palma. Der Anlass war das Business Retreat mit <a href="https://lauraundgretel.de">Laura und Gretel</a>. Es war das erste seiner Art und als ich im Herbst 2024 davon erfuhr, war sofort klar: Da will ich mit! Mein Ziel war es, mich für 2025 auszurichten und meine Angebotsstruktur nochmal anzuschauen.</p>
<p>Mit mehr als 4.000 km Abstand zu Alltag im Privaten, wie im Business, konnten neue Gedanken entstehen und unterschwellig vorhandenes Bauchgefühl konkret gegriffen werden. Darum hier ein Blick auf die Dinge, die sich 2025 in meinem Business ändern werden.</p>
<h2>Fokus auf Unternehmenskunden</h2>
<p>In den vergangenen Jahren habe ich verschiedene Angebote entwickelt. Neben den individuellen Workshops und Teamentwicklungen für Unternehmen sind ein Coachingangebot für Privatpersonen (&#8222;<a href="https://sabrinabesic.de/2023/03/17/die-3-wichtigsten-erkenntnisse-aus-6-monaten-mit-neuorientierung-im-job/">Neuorientierung im Job</a>&#8222;) und ein Angebot für Soloselbstständige (&#8222;<a href="https://sabrinabesic.de/2024/05/06/die-3-saeulen-coachingangebot-dgui/">Dein gelassenes Unternehmerinnen-Ich</a>&#8222;) entstanden.</p>
<p>Schon länger hat mein Bauchgefühl gesagt: Das ist es nicht mehr. Zum einen habe ich mich schwer damit getan, diese Angebote am Markt zu platzieren. Zum anderen hat sich immer klarer gezeigt, dass ich mich in der Zusammenarbeit mit Gruppen viel wohler fühle, als im Einzelsetting. Ich empfinde meine Arbeit als wirksamer, habe Freude an den verschiedenen Menschen und ihren Geschichten und daran, Impulse in eine Gruppe zu geben.</p>
<p>Das hat nun schon direkt die Folge gehabt, dass die beiden Angebote von meiner Website verschwunden sind. Aber was gibt es denn konkret bei mir? Hier die Übersicht:</p>
<p>✅ Teamentwicklungen</p>
<p>✅ Workshops zu meinen Fokusthemen Resilienz / Umgang mit Stress und Selbstführung</p>
<p>✅ Coachings im Rahmen der o.g. Maßnahmen</p>
<p>Ich werde weiterhin divers aufgestellt sein. Das bedeutet für mich: Kein Fokus auf bestimmte Branchen, Unternehmensgrößen oder Zielgruppen innerhalb von Unternehmen. Ich möchte aus dem Vollen schöpfen. Entscheidend ist für mich, dass die Chemie zwischen mir und den Entscheidern stimmt und dass ich die Menschen in und mit meinen Formaten wirklich unterstützen kann.</p>
<h2>Newsletter darf gehen</h2>
<p>Was war ich damals stolz, als ich meinen Newsletter aufgesetzt habe und sich tatsächlich auch immer mehr Menschen angemeldet haben. Der Fokus in meinem Newsletter lag neben Infos zu aktuellen Projekten hauptsächlich auf Tipps rund um das Thema Selbstfürsorge. Mein Kernthema, das mich über einige Jahre begleitet hat.</p>
<p>Mit der Ausrichtung auf Unternehmen macht es keinen Sinn, diesen Newsletter weiterzuführen. Dort haben sich nämlich ausschließlich Privatpersonen getummelt. Drum habe ich kurzerhand eine Abschiedsmail an meine Leser*innen verfasst und das Tool ist bereits gekündigt.</p>
<h2>Meine Website wird neu</h2>
<p>Dieses Thema brennt mir schon seit längerem unter den Nägeln. Wie dir vielleicht aufgefallen ist, ist hier nicht mehr alles richtig hübsch, doch ich halte das jetzt noch ein bisschen aus (und ich hoffe du auch😊), bis die Zeit komplett reif ist.</p>
<p>Mit der neuen Klarheit bei der Ausrichtung darf sich auch die Website verändern. Texte werden überarbeitet und feingeschliffen, das Design angepasst und vor allem: Ich hole mir Unterstützung vom Profi. Meine aktuelle Seite habe ich komplett selbst erstellt, doch aus diesem DIY-Ansatz bin ich inzwischen rausgewachsen. Im Hintergrund habe ich schon ein paar Dinge angeschoben. Bis die Veränderungen sichtbar werden, dauert es jedoch noch bis etwas Sommer.</p>
<p>Kleiner Hinweis: Wenn du das hier nach Oktober 2025 liest, ist die Seite bereits neu und hübsch🤗.</p>
<h2>Aufstellungen als wichtiger Teil meiner Arbeit</h2>
<p>Meine Ausbildung zur <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Organisationsaufstellung">systemischen Organisationsaufstellerin</a> wird in den kommenden Wochen zu Ende gehen. Diese Methode begleitet mich schon seit einigen Jahren. Was mich daran so fasziniert? Sie ermöglicht eine Perspektive, die nicht nur den Verstand anspricht, sondern auch das intuitive Wissen nutzt. Statt einer kausalen Logik von Problem und Lösung entsteht Raum für neue, oft unerwartete Sichtweisen und Handlungsoptionen.</p>
<p>Diese Arbeit ist unglaublich kraftvoll. Und sie schließt für mich die Lücke zwischen meinen beiden Ansätzen aus <a href="https://sabrinabesic.de/2022/05/23/unterschied-systemisches-coaching-nesc-coaching/">systemischem Coaching und NESC-Coaching</a>. Beide für sich sind schon super, wenn jedoch das Fühlen mit dem systemischen Ansatz zusammenkommt, dann wird daraus etwas Großartiges.</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Aufstellungen werden daher künftig eine zentrale Rolle in meiner Arbeit spielen – sei es in der Begleitung von Teams oder bei strategischen Entscheidungen in Unternehmen. Ich freue mich darauf, diese Methode gezielt einzusetzen und so neue Impulse in meine Formate zu bringen.</p>
<p>Das sind die großen Neuerungen, die in 2025 anstehen. Vermutlich wird es noch die ein oder andere Überraschung geben, von der ich heute selbst noch nichts ahne. Ich bin gespannt, wohin die Reise geht.</p>
<p>Hast du Fragen dazu? Dann nimm doch direkt <a href="&#x6d;&#x61;&#x69;&#108;&#116;&#111;:s&#x61;&#x62;&#x72;&#x69;&#110;&#97;&#64;s&#x61;&#x62;&#x72;&#x69;&#110;&#97;be&#x73;&#x69;&#x63;&#x2e;&#100;&#101;">Kontakt mit mir</a> auf!</p>
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		<title>Glimmer-Momente im Sommer 2023</title>
		<link>https://sabrinaegly.de/glimmer-im-sommer-2023/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SabrinaEgly]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Aug 2023 08:04:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich hatte es in meinem Juli-Newsletter geschrieben: Diesen Sommer werde ich zur Sammlerin. Glimmer-Momente sollten es sein. Der Begriff Glimmer wurde durch Deb Dana geprägt und beschreibt Dinge, die unvorhergesehen passieren und ein wohliges, sicheres Gefühl in uns auslösen, uns vielleicht zum Schmunzeln bringen. Glimmer sind das Gegenteil von Triggern, sie sind Balsam fürs Nervensystem, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sabrinaegly.de/glimmer-im-sommer-2023/">Glimmer-Momente im Sommer 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://sabrinaegly.de">Sabrina Egly</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte es in meinem Juli-<a href="https://sabrinabesic.de/newsletter/" class="blc-broken-link" data-blc-broken="1">Newsletter</a> geschrieben: Diesen Sommer werde ich zur Sammlerin. Glimmer-Momente sollten es sein. Der Begriff Glimmer wurde durch <a href="https://www.polyvagalinstitute.org/about-deb">Deb Dana</a> geprägt und beschreibt Dinge, die unvorhergesehen passieren und ein wohliges, sicheres Gefühl in uns auslösen, uns vielleicht zum Schmunzeln bringen. Glimmer sind das Gegenteil von Triggern, sie sind Balsam fürs Nervensystem, sorgen für Entspannung und reduzieren Stress.</p>
<p>Hier also meine Sommer-Glimmer-Sammlung. Viel Freude beim Eintauchen!</p>
<p>• der Duft von <strong>frisch gemähtem Gras</strong></p>
<p>• der <strong>Hummelpo</strong>, der aus dem Löwenmäulchen guckt</p>
<p>• ein <strong>Grashüpfer</strong>, der auf meinem Rückspiegel quer mit mir durch Hamburg fährt</p>
<p>• das durchgehende und absolute <strong>Flow-Gefühl</strong> während eines mehrtägigen Workshops</p>
<p>• unglaubliche <strong>Sonnenuntergänge</strong> auf dem Schwanberg und im Urlaub</p>
<p><div id="attachment_5289" style="width: 241px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5289" class="size-medium wp-image-5289" src="https://sabrinaegly.de/wp-content/uploads/2023/08/img_2023-08-24-095522-231x300.png" alt="Sonnenuntergang in Orange und Gold" width="231" height="300" /><p id="caption-attachment-5289" class="wp-caption-text">So kitschig schön kann nur Natur sein</p></div></p>
<p>• das <strong>Sofa</strong>, das urplötzlich vor mir steht und nun bei mir einziehen darf</p>
<p>• beim Meditieren am Wasser Besuch von einem <strong>Blässhuhn und ihrem Küken</strong> bekommen</p>
<p>• <strong>Lichtspiegelungen</strong> von Wasser, die sich in einer Baumkrone fangen</p>
<p>• eine <strong>kleine Maus</strong>, die vor mir über den Weg huscht und sich dann im Gebüsch versteckt</p>
<p>• die ganz herzliche und <strong>überraschende Rückmeldung</strong> einer Workshop-Teilnehmerin, die mich fast zum Weinen gebracht hat</p>
<p>• zwei unerwartete <strong>Begegnungen</strong></p>
<p>• ein <strong>Eisvogel</strong>, der über den Fluss fliegt</p>
<p>• <strong>Wasserläufer</strong>, <strong>Frösche</strong> und <strong>Libellen</strong> beobachten</p>
<p>• <strong>Katzen</strong>, die es sich auf meinem Schoß gemütlich gemacht haben</p>
<p><div id="attachment_5285" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5285" class="wp-image-5285 size-medium" src="https://sabrinabesic.de/wp-content/uploads/2023/08/img_2023-08-14-122032-300x231.jpg" alt="Katze auf dem Schoß" width="300" height="231" /><p id="caption-attachment-5285" class="wp-caption-text">Da hat sich jemand gut gehen lassen.</p></div></p>
<p>• die Einladung zu einem <strong>Spaziergang</strong></p>
<p>• die <strong>Sternschnuppen</strong>, die ich beobachten konnte</p>
<p>• das erste Mal die <strong>Sandbank im Fluss</strong> erreichen</p>
<p><div id="attachment_5290" style="width: 241px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5290" class="wp-image-5290 size-medium" src="https://sabrinabesic.de/wp-content/uploads/2023/08/img_2023-08-24-095506-231x300.jpg" alt="Fluss Drage" width="231" height="300" /><p id="caption-attachment-5290" class="wp-caption-text">Was für ein Blick in die Natur!</p></div></p>
<p>• mal wieder <strong>Rundlauf beim Tischtennis</strong> spielen &#8211; das hab ich bestimmt 30 Jahre nicht mehr gemacht</p>
<p>• eine unvorhergesehene <strong>Umarmung</strong></p>
<p>• die <strong>kleinen</strong> <strong>weißen Blüten</strong>, die ich im Fluss entdeckt habe</p>
<p>• die <strong>Wärme des Pferderückens</strong> spüren</p>
<p><div id="attachment_5291" style="width: 241px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5291" class="wp-image-5291 size-medium" src="https://sabrinabesic.de/wp-content/uploads/2023/08/img_2023-08-24-095535-231x300.jpg" alt="Frau auf Pferd im Wald von hinten" width="231" height="300" /><p id="caption-attachment-5291" class="wp-caption-text">Mein erstes Pferdeerlebnis als Erwachsene</p></div></p>
<p>• das <strong>Nickerchen</strong> in der Hollywoodschaukel</p>
<p>• die großen <strong>Pilze</strong>, die ich am Waldrand entdeckt habe 🍄</p>
<p>• das <strong>Eichhörnchen</strong>, das auf dem Fahrradsattel sitzt</p>
<p>• das <strong>Lied</strong>, das im Radio kommt oder auf einer Party gespielt wird und einen in eine andere Zeit katapultiert</p>
<p>• die perfekte <strong>Spiegelung</strong> der Umgebung auf einer ruhigen Wasseroberfläche</p>
<p>• das eigene <strong>Kind im Radio</strong> hören</p>
<p>• prasselnde <strong>Regentropfen</strong> auf dem Regenschirm☔️</p>
<p>• der Moment, als ich meine erste farbig <strong>gestrichene Wand</strong> begutachtet und für wunderbar befunden habe</p>
<p>• wenn der neue <strong>Manufactum-Katalog</strong> im Briefkasten liegt🫣</p>
<p>Viele meiner Glimmer haben mit Natur und draußen sein zu tun. Das ist das, was ich im Großstadtleben wohl am meisten vermisse. Vielleicht bin ich gerade deshalb so aufmerksam für diese kleinen Momente.</p>
<p>An welchen Glimmer-Moment erinnerst du dich aus diesem Sommer?</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Meine aktuellen 5 Lieblingstipps für das Nervensystem</title>
		<link>https://sabrinaegly.de/5-lieblingstipps-nervensystem/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SabrinaEgly]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2023 14:35:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin wieder da. Das ist mein erster Artikel nach über zwei Monaten Pause. Die vergangenen Wochen und Monate waren sehr intensiv. Und das wird vorerst so bleiben. Schon oft in diesen Wochen habe ich gedacht: Die Ausbildung zum NESC-Coach kam vor einem Jahr genau zum richtigen Zeitpunkt. Denn das Wissen, das ich mir dort [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sabrinaegly.de/5-lieblingstipps-nervensystem/">Meine aktuellen 5 Lieblingstipps für das Nervensystem</a> erschien zuerst auf <a href="https://sabrinaegly.de">Sabrina Egly</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin wieder da. Das ist mein erster Artikel nach über zwei Monaten Pause. Die vergangenen Wochen und Monate waren sehr intensiv. Und das wird vorerst so bleiben. Schon oft in diesen Wochen habe ich gedacht: Die Ausbildung zum <a href="https://sabrinabesic.de/2022/05/23/unterschied-systemisches-coaching-nesc-coaching/">NESC-Coach</a> kam vor einem Jahr genau zum richtigen Zeitpunkt. Denn das Wissen, das ich mir dort angeeignet habe, hilft mir aktuell sehr, um in dieser für mich wilden Zeit gut für mich zu sorgen und zu verstehen, was gerade passiert. Dadurch fällt es leichter, anzunehmen, was ist, und damit umzugehen.</p>
<blockquote><p>Life happens while you&#8217;re making other plans.</p></blockquote>
<p>Hier nun meine aktuellen fünf Lieblings-Tipps, die mir und meinem Nervensystem helfen gut durch diese Zeit zu kommen:</p>
<h2>1. Emotionen annehmen</h2>
<p>Wut, Trauer, Scham, Verzweiflung, Angst. Das komplette Spektrum der unangenehmen Emotionen kommt in Wellen über mich hereingeschwappt. Tränen fließen an allen möglichen passenden und unpassenden Stellen. Und ich lasse sie fließen. Manchmal selbst überrascht, dass noch so viele übrig sind, weil ich dachte, dass ich schon weiter im Prozess sei. Doch, es ist okay, wie es ist. Es ist eine beschi*ene und herausfordernde Zeit und da darf es mir auch entsprechend gehen. Es darf alles raus. Es darf alles gespürt werden. Und ich mute mich in meiner Emotion meinem Umfeld zu.</p>
<p>All das wäre vor noch gar nicht allzu langer Zeit nicht möglich gewesen. Ich hätte weggedrückt, was sich unangenehm anfühlt. Hätte mir einen Schutzpanzer aus unechtem Humor und Stärke übergestülpt und wäre mit dieser schweren Rüstung weitergetrabt. Egal, wie anstrengend und unpraktisch das ist. Heute weiß ich, wie wichtig es ist, alle Gefühle zu fühlen, damit diese auch verarbeitet werden können und ich keinen hinderlichen Ballast mit mir mitschleppe.</p>
<h2>2. Bewegung</h2>
<p>Bewegung ist für mich immer wichtig. Doch gerade jetzt merke ich, wie wertvoll sie wirklich für mich ist. Denn sie hilft mir sehr zur Ruhe und zu mir zu kommen. Aus Sicht des Nervensystems lässt sich das sehr gut nachvollziehen, denn die Bewegung simuliert den Fluchtimpuls, den wir bei Gefahr haben. Sich aus der Situation lösen, Distanz schaffen, keine unnötige Energie für den Kampf verschwenden, wenn es nicht unbedingt sein muss. Die Flucht macht es möglich, wieder in eine sichere Umgebung zu kommen und die Energie, die der Körper für einen möglichen Kampf bereitgestellt hat, abfließen zu lassen. Diesen Mechanismus nutze ich aktuell sehr bewusst für mich.</p>
<p>Hier meine Lieblings-Bewegungsarten:</p>
<ul>
<li><strong>Gehen:</strong> Es gibt kaum einen Tag, an dem ich weniger als 10.000 Schritte mache. Ich nehme mir mehr Zeit für Wege und mache sie bewusst zu Fuß.</li>
<li><strong>Schwimmen:</strong> Wasser ist auch nach Jahren noch immer das Medium, in dem ich mich am wohlsten fühle. Bahnen ziehen, mich spüren. Die Schwerelosigkeit, getragen werden, sich treiben lassen, im wahrsten Sinne des Wortes abtauchen zu können.</li>
<li><strong>Schwingen auf dem Fitnesstrampolin</strong>: Es tut einfach gut. Es ist eine Bewegung, die mir als Kind schon viel Freude gemacht hat. Es macht mich fröhlicher und glücklicher.</li>
<li><strong>Intuitive Bewegung:</strong> Wirklich hinspüren, was meinem Körper gerade guttut. Hier geht es nicht darum, ins Schwitzen zu kommen, sondern darum, die Signale meines Körpers aufzugreifen. Das kann dann auch gern mal schütteln oder auf dem Boden rollen sein, oder auch nur, mich ganz bewusst abzustützen und etwas von meinem Gewicht abzugeben.</li>
</ul>
<h2>3. Musik hören</h2>
<p>Jahrelang hatte ich das bewusste Musikhören vergessen. Eigentlich, seit ich kein eigenes Auto mehr besitze und nicht mehr regelmäßig alleine fahre. Seit mir das aufgefallen ist, versuche ich an immer mehr Stellen &#8222;meine&#8220; Musik zu hören. Wie gut das tut und wie viel Energie in Musik steckt, wusste mein Verstand die ganze Zeit über. Doch jetzt spüre ich wirklich, wie gut es mir tatsächlich tut, in diese Energie einzutauchen, mich in die Musik fallen zu lassen. Die Schwingung wirklich zu spüren.</p>
<p>Ja, ich mag die härteren Klänge durchaus gern. Es darf laut werden, martialisch bis melancholisch. Musik ist ein grandioses Ventil für mich, eine Projektionsfläche, ein Medium, um wieder bei mir anzukommen.</p>
<h2>4. Informationen statt im Hätte-Wäre-Wenn verlieren</h2>
<p>Das Gehirn will verstehen. Ist das nicht möglich, fängt es an, sich irgendwelche Konstrukte zu bauen, also Erklärungsversuche zu finden. Das ist dann das berühmte Grübeln. Es entstehen innere Bilder, die in den seltensten Fällen hilfreich sind und in noch selteneren Fällen etwas mit der Realität zu tun haben. Es macht also wenig Sinn, das Gehirn hier einfach so machen zu lassen.</p>
<p>Gerade, wenn es emotional hoch hergeht, ist es für mich hilfreich, Informationen zu sammeln und zu versuchen, eine Struktur für mich zu finden. Das ist deshalb so bemerkenswert, weil ich Strukturen sonst als sehr einschränkend empfinde. Doch wenn das Chaos (auch das emotionale) groß genug ist, dann macht es für mich durchaus Sinn, wieder Leitplanken herzustellen. Leitplanken geben Sicherheit und Orientierung. Und Sicherheit ist das, was das Nervensystem braucht, um wieder in einen entspannten Zustand zu kommen und klare Gedanken zuzulassen. Information und Struktur machen mich also wieder handlungsfähig, verstärken das Gefühl der Selbstwirksamkeit.</p>
<h2>5. Schlaf</h2>
<p>Das ist so ein Thema mit dem Schlaf. Wenn es gerade herausfordernd ist, dann schlafe auch ich nicht gut. Obwohl ich <a href="https://sabrinaegly.de/tipps-gegen-gruebeln/">einiges zu dem Thema weiß</a>, ist das im Moment eine der größten Herausforderungen. Ich bin gerädert, müde, leer und finde nur schwer in den Schlaf, der dann meist in den sehr frühen Morgenstunden (zwischen 1:30 Uhr und 4 Uhr) schon wieder beendet ist. Dann kommen die Gedanken und wirbeln. So war das häufig in den vergangenen Wochen. So konnte es jedoch nicht weitergehen, denn der Schlafmangel hat mich noch empfindlicher und mürber gemacht, als es die Situation sowieso schon tut.</p>
<p>Ich habe eher aus Versehen einen sehr weit verbreiteten Rat befolgt: Bildschirme aus. Auch nicht auf Nachtmodus, sondern abends wirklich aus. Stattdessen ein Buch in die Hand. Und siehe da, ich habe so gemerkt, dass ich derzeit tatsächlich deutlich früher müde werde. Ich folge diesem Impuls und gehe einfach (noch) früher ins Bett. Auch wenn dann noch eine 20 auf der Uhr steht&#8230; Bei mir bewirkt das, dass ich deutlich besser einschlafe und in den allermeisten Nächten auch morgens nicht mehr so früh wach werde. Es kommt immer häufiger vor, dass ich 8 Stunden und mehr an Schlaf bekomme. Das ist genau das, was ich gerade an Regeneration brauche. Und selbst wenn ich mal früh wach werde, dann habe ich schon einige Stunden Schlaf bekommen und es haut mich nicht mehr so rein.</p>
<p>Unterm Strich kann ich sagen: Das beste für das Nervensystem ist, was einem wirklich, wirklich guttut. Die eigenen Bedürfnisse spüren und ihnen nachgeben. Lieb zu sich selbst sein. Auch und gerade, wenn es die Welt mal nicht ist.</p>
<p>Deine Sabrina</p>
<p>PS: Vielleicht magst du deinen Lieblings-Tipp in den Kommentaren verraten!?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sabrinaegly.de/5-lieblingstipps-nervensystem/">Meine aktuellen 5 Lieblingstipps für das Nervensystem</a> erschien zuerst auf <a href="https://sabrinaegly.de">Sabrina Egly</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die wichtigsten Stationen auf meinem Weg zum Coach für Selbstfürsorge &#038; Neuorientierung</title>
		<link>https://sabrinaegly.de/mein-weg-zum-coach-selbstfuersorge-neuorientierung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SabrinaEgly]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 May 2022 09:32:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sabrinabesic.de/?p=4512</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://sabrinaegly.de/mein-weg-zum-coach-selbstfuersorge-neuorientierung/">Die wichtigsten Stationen auf meinem Weg zum Coach für Selbstfürsorge &#038; Neuorientierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://sabrinaegly.de">Sabrina Egly</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Persönlichkeitsentwicklung ist schon lange ein Thema, das mich sehr interessiert. Dazu der Mensch an sich. Warum funktionieren Beziehungen, oder auch nicht? Wie interagieren Menschen? Was treibt sie an? Das fand ich schon (fast) immer spannend. Da kann ich staunen und wirklich neugierig hinschauen. Bei mir selbst, wie auch bei anderen. Darum wundert es mich in der Rückschau nicht, dass mein Weg so verlaufen ist, wie er es ist. Hier habe ich dir meine wichtigsten Stationen und Begegnungen auf meinem Weg zum Coach für Selbstfürsorge und Neuorientierung zusammengefasst.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>1. 1986: Der Startschuss für meine Karriere im Schwimmbecken.</strong> Geprägt durch eine sehr sportliche Familie fange ich mit dem Schwimmen im Verein an. Beim SV Neckarsulm (heute <a href="http://sun-schwimmen.de">Neckarsulmer Sportunion</a>) ziehe ich meine ersten Bahnen. Hin und her. Hin und her. Oft fast eine Stunde lang, während mein Bruder mit den Großen trainiert. Üben, beharrlich sein, mich Zug für Zug weiterentwickeln.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>2. 1991 ff.: Ich werde zur Leistungsschwimmerin</strong>. Sechsmal Training pro Woche sind normal (in Hochzeiten geht es in den folgenden Jahren bis hin zu 12 Einheiten pro Woche). Ich lerne, die Grenzen meines Körpers zu verschieben, mich im Training zu quälen. Der Erfolg gibt mir lange recht. Und ich kreiere eines meiner Lebensthemen: Leistung.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="https://sabrinabesic.de/wp-content/uploads/2021/05/img_6038.jpg" alt="Schwimmbilder" title="img_6038.jpg" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>3. ca. 1995: Führung ist nicht gleich Führung.</strong> Mein neuer Trainer Dimi analysiert meine Rennen an Wettkämpfen ganz nüchtern. Der vorige Trainer hat immer sehr emotional reagiert, sodass ich fast Angst hatte, nach einem nicht so guten Rennen zu ihm zu gehen. Diesen Unterschied im Umgang zu spüren, hat mich sehr beeindruckt und begleitet mich bis heute.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>4. 1986 &#8211; 1999: Verantwortung bitte.</strong> Fast meine ganze Schulzeit über war ich Klassen- / Kurssprecherin. Ich war gern Ansprechpartnerin für alle möglichen Belange, habe mich gern gekümmert, Lösungen und Konsens gesucht. Qualitäten, die ich heute an vielen Stellen brauchen kann.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>5. Oktober 2004: &#8222;Personal Coaching könnte was für dich sein&#8220;.</strong> Zu Beginn des Hauptstudiums mit Schwerpunkt International Business und Marketing wird mir von <a href="https://www.jk-coaching.de">Jessica Krüger</a> dieser Floh ins Ohr gesetzt. Sie coacht mich und meine internationalen Kommilitonen über zwei Wochen hinweg. Der Samen ist somit gesät.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>6. Frühsommer 2006: Vor einer Familienfeier gibt es Knatsch innerhalb der Familie.</strong> Schlussendlich übernehme ich die Vermittlerrolle und bekomme alle Parteien an einen Tisch, um die Themen, die quer hängen, zu besprechen. Am Ende macht sich Erleichterung breit und alle nehmen an der Feier teil. Zu spüren, dass ich in diese moderierende Rolle gehen kann, war ein wichtiges Erlebnis auf meinem Weg.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>7. April 2008: Yoga erobert sich einen Platz in meinem Leben.</strong> Meine Überbrückungszeit zwischen zwei Anstellungen verbringe ich zum Teil in der <a href="https://www.casaelmorisco.com">Case el Morisco</a>. Aus Neugier habe ich mich für einen Yoga- und Wanderurlaub entschieden. Ich bin sofort voll im Yoga angekommen und fühle mich enorm gut. Ein Gegenpol zu meinem Leistungsanspruch im Sport kann von da an entstehen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>8. Frühsommer 2008: Was für ein Schlag in die Magengrube.</strong> Schon nach wenigen Wochen im neuen Job fühle ich mich völlig unpassend für die Arbeit im Konzern. Den größten Schock hat mir wohl die Aussage meiner damaligen Führungskraft versetzt: &#8222;Weißt du, wir sind hier alle nur kleine Zahnrädchen. Wir müssen hier einfach nur funktionieren.&#8220; Uff. Dennoch hab ich mich dazu entschieden zu bleiben, habe über Jahre versucht, mich passend zu machen und, ja, zu funktionieren.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_9  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>9. 2010: &#8222;Als Coach musst du nicht alt und weise sein. Du musst etwas zu sagen haben. Und das hast du.&#8220;</strong> Dieser Satz fiel von meiner Freundin Heide, bei einem Abend mit Käse und Wein. Endlich habe ich mich getraut, auszusprechen, was ich schon so lange in mir bewege. Sie hat binnen einer Minute einen sehr festen Glaubenssatz von mir ins Wanken gebracht. Kann ich das etwa doch? Coach sein?</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_10  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>10. <strong>Etwa 2010: Ich stolpere auf Youtube über <a href="https://www.youtube.com/c/TaraStilesStralaYoga">Videos von Tara Stiles</a>.</strong> Ihr Yogastil prägt mich von da an. Sie lehrt völlig undogmatisch und mit einer Sanftheit, die mich tief beeindruckt. Ich entwickle einen ganz neuen Umgang mit mir und meinem Körper. Er ist nicht mehr nur Mittel zum Zweck, wie ich es im Leistungssport gelernt habe. Tatsächlich mache ich einige Zeit später den ersten Teil einer Yogalehrerausbildung bei ihr (100 Stunden), aus der ich auch viel über Führung mitnehme.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_11  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>11. Frühsommer 2011: Die Situation im Job wird für mich untragbar.</strong> Ich sitze morgens weinend zu Hause und will da einfach nicht hin. Die letzten Jahre fordern ihren Tribut. Sich passend machen &#8211; zumindest auf lange Zeit &#8211; ist weder hilfreich noch gesund. Inzwischen habe ich alle angestrebten Karriereschritte auf dem Silbertablett vor mir. Doch ich spüre ganz klar: Ich will hier weg. Ich will kündigen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_12  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>12. 2012: Ich durchlaufe die Ausbildung zum systemischen Coach</strong> bei <a href="https://die-coaching-akademie.de">die coachingakademie</a> hier in Hamburg. In der Nacht vor dem ersten Modul habe ich nicht geschlafen. Wohl habe ich gespürt, dass hier etwas ganz Wichtiges losgeht. Es war ein unglaublich intensives Jahr, in dem ich mich neu kennengelernt und mich bereit gemacht habe für meinen weiteren Weg.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="https://sabrinabesic.de/wp-content/uploads/2022/05/img_8144.jpg" alt="Sabrina Besic während ihrer Coachingausbildung" title="img_8144.jpg" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_13  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>13. 2012 /2013: Ich darf mich ausprobieren.</strong> Eigentlich soll ich <a href="https://anna-beinlich.de/profil/" class="blc-broken-link" data-blc-broken="1">Anna Beinlich</a> in ihrer Arbeit im Bereich Change Management und Führungskräfteentwicklung stundenweise im Backoffice unterstützen. Das mache ich auch. Allerdings geht es ganz schnell, dass Anna mich in ihre Konzeptionen und Strategien einbezieht und mir Aufgaben anvertraut, die weit über das Backoffice hinausgehen. In diesem Umfeld durfte ich kräftig schnuppern, was es bedeutet, als Coach und Trainerin selbstständig zu sein.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_14  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>14. 1. August 2013: Ich gründe mein Unternehmen Startblock Coaching.</strong> Der Fokus liegt anfänglich auf der Begleitung von Azubis im mittelständischen Unternehmen und Trainern im Leistungssport. Ich genieße es sehr, meine eigenen Spielregeln machen zu können. Die Selbstfürsorge nimmt immer mehr Raum ein und ich merke, wie gut mir das tut. Ich mache nahezu täglich Yoga. Hier das erste offizielle Bild auf meiner damaligen Website.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="https://sabrinabesic.de/wp-content/uploads/2022/05/img_8142.jpg" alt="Sabrina Besic" title="img_8142.jpg" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>15. Frühjahr 2014: Mein Start bei Teamhochzwei.</strong> Ich lerne Andrea von Schröder und Dorothee Brockman, die Gründerinnen von <a href="https://www.teamhochzwei.de">Teamhochzwei</a> kennen. In unserer Zusammenarbeit erlebe ich zum ersten Mal, wie es ist, in einem Umfeld zu agieren, das zu 100 % unterstützend und wertschätzend ist. Auch nach Jahren habe ich bei Teamhochzwei noch immer das Gefühl, dass ich hier sein darf, wer ich bin. Ohne Wenn und Aber, ohne Einschränkung. Genau diese potenzialorientierte Haltung, diese Offenheit fürs Anderssein, möchte ich in meiner Arbeit transportieren.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_16  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>16. etwa Sommer 2017: Ich konzipiere meinen ersten Workshop zum Thema Selbstfürsorge.</strong> Zwei komplette Tage, in denen ich die Inhalte vermitteln darf, die über die letzten Jahre so wichtig für mich geworden sind. Selbstfürsorge &amp; Umgang mit Stress werden von da an zu meinen Lieblingsthemen. Heute ist mir bewusst, welch großen Einfluss diese beiden Aspekte auf Veränderungsprozesse haben (hierzu werde ich wohl mal einen extra Artikel schreiben).</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_17  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>17. Juni 2018: Ich werde Reiss Motivation Profile® Master</strong>. Nachdem ich das Tool nun schon einige Jahre kenne, mache ich endlich die Weiterbildung. Die <a href="https://sabrinabesic.de/2021/02/10/was-ist-das-reiss-motivation-profile/">Kenntnis über die eigenen Lebensmotive</a> schenkt eine tolle Orientierung, weswegen das RMP ein essenzieller Bestandteil meiner Coachings ist.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_18  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>18. Januar 2022:</strong> Seit fast zwei Jahren schleiche ich um das Thema Embodiment herum. Ganz knapp gesagt geht es um die Verbindung zwischen Körper und Geist. Zunächst bin ich auf <a href="https://jennaward.co" class="blc-broken-link" data-blc-broken="1">Jenna Ward</a> gestoßen, dann auf <a href="https://www.brittakimpel.com">Britta Kimpel</a>, wo ich nun die NESC-Ausbildung starte. Hier lerne ich, wie <a href="https://sabrinabesic.de/2022/05/23/unterschied-systemisches-coaching-nesc-coaching/">Coaching auf Basis des Nervensystems </a>funktioniert. Embodiment und Fühlen spielen hier eine zentrale Rolle. Ich spüre ganz klar, dass diese Ausbildung der nächste wichtige Schritt ist, um Menschen noch besser begleiten zu können.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_19  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>19. Heute nenne ich mich Coach für Selbstfürsorge und Neuorientierung.</strong> Ich begleite Menschen in ihren persönlichen Umbruchs- und Übergangsphasen des Lebens. Mein Ziel ist es, mein Wissen zu vernetzen, meine Energie und Kompetenz zur Verfügung zu stellen. Ganz undogmatisch, immer darauf ausgerichtet, was gerade gebraucht wird.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_20  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Deine Sabrina</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sabrinaegly.de/mein-weg-zum-coach-selbstfuersorge-neuorientierung/">Die wichtigsten Stationen auf meinem Weg zum Coach für Selbstfürsorge &#038; Neuorientierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://sabrinaegly.de">Sabrina Egly</a>.</p>
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		<title>Yes zum Stress! Erweitere deine Stresskapazität</title>
		<link>https://sabrinaegly.de/yes-zum-stress/</link>
					<comments>https://sabrinaegly.de/yes-zum-stress/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[SabrinaEgly]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2022 02:16:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit gut zwei Monaten läuft nun meine Ausbildung zum NESC-Coach. Der Fokus liegt auf der Arbeit mit dem Nervensystem, darauf, dass es besser lernt, auf Stress zu reagieren. Unsere Ausbildungsleiterin spricht immer wieder darüber, dass es nicht darum geht, keinen Stress mehr zu haben oder ihn zu vermeiden, sondern darum, die eigene Stresskapazität zu erweitern. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sabrinaegly.de/yes-zum-stress/">Yes zum Stress! Erweitere deine Stresskapazität</a> erschien zuerst auf <a href="https://sabrinaegly.de">Sabrina Egly</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gut zwei Monaten läuft nun meine Ausbildung zum NESC-Coach. Der Fokus liegt auf der Arbeit mit dem Nervensystem, darauf, dass es besser lernt, auf Stress zu reagieren. Unsere Ausbildungsleiterin spricht immer wieder darüber, dass es nicht darum geht, keinen Stress mehr zu haben oder ihn zu vermeiden, sondern darum, die eigene Stresskapazität zu erweitern. Sozusagen: Yes zum Stress!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Mein Bild von Stresskapazität</h2>
<p>In mir ist über die Wochen immer mehr das Bild gereift, dass es sich mit unserem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nervensystem">Nervensystem</a> so verhält, wie mit unseren Muskeln. Sprich, wir müssen es nutzen, damit es erhalten bleibt oder sogar wachsen kann. Wenn ich nur faul auf dem Sofa rumliege, versteht unser Körper, dass die Muskeln nicht mehr gebraucht werden, dass es unnötige Energiefresser sind, von denen er sich besser trennt. Wir verlieren über die Zeit unsere Muskeln. Den gleichen Mechanismus können wir beobachten, wenn wir unser Nervensystem nur noch in Schonhaltung beanspruchen. Wenn es keine Reize, keine Aufreger mehr gibt, wir permanent im Entspannungsmodus sind, dann verlernt unser System, mit den Herausforderungen des Lebens klarzukommen. Wir werden immer dünnhäutiger, wenn es tatsächlich mal zur Sache geht, sind sofort überfordert, fahren aus der Haut oder erstarren zur Salzsäule.</p>
<p>Um dem entgegenzuwirken, will ich dir einige Tipps an die Hand geben, wie du deine Stresskapazität am besten wieder aufstocken kannst. Such dir aus der Liste am besten so viele Tipps wie möglich aus und integriere sie in deinen Tag. So wirst du in kurzer Zeit spüren, dass sich maßgeblich etwas verändert. Dein Nervensystem wird es dir danken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Meine Tipps zur Erweiterung deiner Stresskapazität</h2>
<ul>
<li><strong>Ignoriere</strong> so oft wie möglich <strong>deine eigenen Bedürfnisse</strong>. Am besten funktioniert das mit den Grundbedürfnissen. Hungern, Toilettengang hinauszögern, Schlafentzug. Das sind die großen drei, mit denen du sehr schnell und unkompliziert einen Effekt erzielst.</li>
<li><strong>Power dich beim Sport permanent aus</strong>. Körperliche Grenzen sind relativ. Wenn du denkst, dass es nicht mehr geht, dann hat dein Körper noch ganz viele Reserven. Erst wenn du an die rangehst, wird es für unser Vorhaben interessant. Und du willst doch deine Kapazität erhöhen, oder?</li>
<li>Du hast <strong>Angst</strong> vor bestimmten Situationen. Super, dann <strong>begib dich direkt hinein</strong>. Ohne Begleitung, ohne Vorbereitung. Das dehnt deine Stresskapazität sehr gut aus. Du wirst das Adrenalin durch deinen Körper rauschen fühlen.</li>
<li><strong>Lärm</strong> ist auch eine wunderbare Möglichkeit, um zu üben. Sorge (vor allem beim konzentrierten Arbeiten) dafür, dass du möglichst <strong>unterschiedliche Klangwelten</strong> in deinem Umfeld hast. Musik, Straßenlärm, Handyklingeln, Bauarbeiten, Staubsauger, Topf klappern sind nur einige Möglichkeiten. Da es nicht immer so einfach ist, diese Geräuschkulisse herzustellen, denke ich darüber nach, eine Spotify-Playliste zusammenzustellen, in der ich experimentelle Musik zusammentrage, die einen große Bandbreite der Klänge abdeckt. Hättest du daran Interesse?</li>
<li>Auch <strong>visuelle Ablenkung</strong> ist eine Möglichkeit. <strong>Fernseher</strong> an ist hier die erste Stufe. Wenn dir das zu wenig ist, dann kann auch ein <strong>Stroboskop</strong> eine tolle Wirkung haben. Hierbei musst du nur für einen möglichst dunklen Raum sorgen. Falls du keine Stroboskop hast, aber kleine Kinder, dann hab ich einen besonderen Tipp: Gib ihnen <strong>Taschenlampen</strong> in die Hand und lass sie damit spielen. Alle anderen Lichtquellen machst du aus. Das wirkt ähnlich, wie das Stroboskop, aber du stellst gleichzeitig sicher, dass deine Kinder um dich herum sind und für zusätzliche Ablenkung sorgen.</li>
<li>Auch im <strong>sozialen Umfeld</strong> gibt es Möglichkeiten, das Nervensystem zu trainieren: Statt sich mit Freunden zu verabreden, solltest du unbedingt mehr Zeit mit Menschen verbringen, die dich ganz leicht auf die Palme bringen. Der Kollegenkreis, Nachbarn oder auch Eltern aus Schule oder Kita können hier eine gute Auswahl bieten. Wenn es da keine passenden Personen gibt, dann kannst du dich auch mit nahestehenden Menschen über Politik oder Religion austauschen. Da bekommt dein Nervensystem ordentlich was zu tun und deine Stresskapazität erhöht sich fast wie von selbst.</li>
<li>Mein abschließender Tipp liegt im Bereich der <strong>Organisation</strong>. Im Alltag gibt es da selten Optimierungspotenzial, aber die <strong>Wochenenden</strong> und <strong>Urlaube</strong> bieten hier noch viele Möglichkeiten. Takte dich komplett durch. Mach dort Urlaub, wo du dich körperlich nicht wohlfühlst, teste dich durch alle kulinarischen Experimente, begib dich in Gegenden, in denen der Nervenkitzel spürbar ist. Hier kannst du deiner Kreativität vollen Lauf lassen.</li>
</ul>
<p>Das waren meine Tipps, für die Erweiterung deiner Stresskapazität. Je nach Resonanz darauf werde ich ein Konzept für ein Wochenendretreat der anderen Art entwickeln. Im Sinne von &#8222;Yes zum Stress!&#8220;. Lass mir gern einen Kommentar da, wenn das etwas für dich wäre!</p>
<p>Und falls es bis jetzt noch nicht klar geworden ist, möchte ich es an dieser Stelle noch betonen: April, April!</p>
<p>Dieser Artikel war natürlich nicht ernst gemeint, aber es hat unheimlich Spaß gemacht, ihn zu schreiben.</p>
<p>Die Arbeit mit dem Nervensystem fasziniert mich wirklich sehr. Und es liegt mir viel daran, diese Methode weiterzugeben und Menschen noch umfassender zu unterstützen. Tatsächlich geht es darum, unsere Kapazität im Umgang mit Stress zu erweitern. Die Art, wie das erfolgt, ist jedoch sehr konträr zu den beschriebenen Tipps.</p>
<p>Wenn dich das näher interessiert, dann lass uns ein unverbindliches Vorgespräch vereinbaren und schauen, ob diese Methode auch für deine Herausforderung passend ist. Du erreichst mich unter <a href="&#x6d;&#x61;&#105;l&#x74;&#x6f;&#58;&#115;a&#x62;&#x72;&#105;&#110;a&#x40;&#x73;&#97;br&#x69;&#x6e;&#97;b&#x65;&#x73;&#105;&#99;&#46;&#x64;&#x65;">sabr&#105;&#110;&#97;&#64;&#115;&#x61;&#x62;&#x72;&#x69;&#x6e;&#x61;&#x62;esic&#46;&#100;&#101;</a>. Ich freue mich auf deine Nachricht!</p>
<p>Deine Sabrina</p>
<p>PS: Wenn dir diese Art von Humor liegt, dann lohnt sich auch ein Blick <a href="https://sabrinabesic.de/2021/09/24/7-tipps-wie-du-dich-auf-jeden-fall-stressen-kannst/">auf diesen anderen Artikel</a> von mir.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sabrinaegly.de/yes-zum-stress/">Yes zum Stress! Erweitere deine Stresskapazität</a> erschien zuerst auf <a href="https://sabrinaegly.de">Sabrina Egly</a>.</p>
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		<title>Was mich als Coach und Trainerin besonders macht</title>
		<link>https://sabrinaegly.de/coach-trainerin-besonders/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SabrinaEgly]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 08:52:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Ende meines Studiums wurde ich darauf gestupst: &#8222;Personal Coaching könnte eine interessante Richtung für dich sein.&#8220; So, oder so ähnlich fiel der Satz im Gespräch mit unserer Coach, die uns im Hauptstudium für zwei Wochen begleitet hat. Jessica Krüger war das. Dieser Satz hat sich damals in mein Hinterstübchen eingepflanzt. Ich fand das unglaublich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sabrinaegly.de/coach-trainerin-besonders/">Was mich als Coach und Trainerin besonders macht</a> erschien zuerst auf <a href="https://sabrinaegly.de">Sabrina Egly</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Ende meines Studiums wurde ich darauf gestupst: &#8222;Personal Coaching könnte eine interessante Richtung für dich sein.&#8220; So, oder so ähnlich fiel der Satz im Gespräch mit unserer Coach, die uns im Hauptstudium für zwei Wochen begleitet hat. <a href="https://www.jk-coaching.de">Jessica Krüger</a> war das. Dieser Satz hat sich damals in mein Hinterstübchen eingepflanzt. Ich fand das unglaublich interessant. Allerdings war mein Bild, dass Coaches alt und weise sein müssen, um wirklich gut zu sein. Diese Geschichte habe ich mir lange erzählt. Um dieses Bild, das vielleicht nicht nur ich habe, zu entzaubern, habe ich hier einige Punkte zusammengetragen, die mich als Coach und Trainerin besonders machen. Denn nur so kannst du dir einen Eindruck davon verschaffen, ob ich vielleicht die richtige Begleitung für dich sein könnte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>1. Meine persönliche Geschichte</h2>
<p>&#8222;Alt und weise muss man nicht sein. Du musst etwas zu sagen haben. Und das hast du.&#8220; Diese Worte kamen von einer Freundin, die selbst Coach ist. Mit diesen wenigen Worten hat sie die Geschichte weggewischt, die ich mir erzählt habe. Vielleicht würde ich sie mir noch immer erzählen, hätte es diesen Abend mit Wein und Käse nicht gegeben? Auf eine lange Aufzählung verzichte ich an dieser Stelle. Die prägnantesten Aspekte sind wohl: viele Jahre erfolgreich im Leistungssport, Aufenthalte im Ausland (London, Lyon, Australien), Verantwortung annehmen, wenn sie sich zeigt, scheitern und wieder aufstehen. Wichtig ist, jeder hat etwas zu erzählen und man kann auf unterschiedlichste Weise von Menschen lernen. Ergänzen würde ich zu den Worten meiner Freundin aus heutiger Sicht: Du brauchst Interesse an Menschen. Das habe ich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>2. Meine berufliche Geschichte</h2>
<p>Nach dem Abi war ich völlig planlos. Was macht man denn nun sinnvolles mit diesem Abschluss in der Tasche? Und was bedeuten diese Studiengänge, was kann man denn damit eigentlich machen? Bis dahin gab es einen konkreten Plan, den es zu erfüllen gab: Schule und Leistungssport. Und plötzlich waren da diese vielen Optionen, von denen ich nur bei einem Bruchteil ahnen konnte, wie ein mögliches Berufsbild dazu aussehen könnte. Diese Stationen habe ich auf meinem beruflichen Weg bis heute mitgenommen:</p>
<ul>
<li><strong>Soziales Praktikum in einer Behinderteneinrichtung</strong>: Hier habe ich viel gelernt. Auch über meine Grenzen. Vor allem hatte ich Zeit, meine Ideen reifen zu lassen und herauszufinden, was ich will.</li>
<li><strong>Ausbildung zur Wirtschaftskorrespondentin (Englisch</strong>): Diese Station hat mir Zeit gegeben. Und sie war nach einem abgebrochenen Studium (Japanologie / VWL) perfekt, um innerhalb eines Jahres einen Abschluss zu haben, mit dem sich theoretisch etwas anfangen lässt. Das zugehörige Praktikum in London war ein Graus, aber es war mein erster längerer Aufenthalt in einer echten Metropole.</li>
<li><strong>Duales Studium zur Diplom Betriebswirtin</strong> (BA): Ich muss gestehen, dass ich kurz bevor es losging noch kalte Füße bekommen habe. Gerade frisch von einem Trip durch Australien zurück, schien es mir unvorstellbar, mich für 3 Jahre an einen Ort und einen Arbeitgeber zu binden. Ich erinnere mich noch gut an die Diskussion mit meiner Mutter. Schlussendlich habe ich es durchgezogen und nie bereut. Die theoretischen Inhalte direkt in die Anwendung im Unternehmen zu bringen, war für mich goldrichtig (das zeigt sich auch in <a href="https://sabrinabesic.de/2021/08/26/einblick-in-mein-reiss-motivation-profile/">meinem Reiss Motivation Profile®</a>). Ich habe unglaublich viel gelernt, durfte wachsen und reifen.</li>
<li><strong>Einkäuferin in mittelständischem Unternehmen</strong>: Meinem Ausbildungsunternehmen bin ich dann auch für drei weitere Jahre treu geblieben. In der Zeit wurde der Gedanke immer klarer, dass ich mich weg von Zahlen, Daten und Fakten hin zu den Themen rund um Menschen, Entwicklung und Beziehungsgestaltung bewegen möchte.</li>
<li><strong>Einkäuferin im Konzern</strong>: Es hat noch eine Station gebraucht. Die wohl aufreibendste in meiner beruflichen Karriere. Hier ging es hoch her, bis ich endlich so weit war, auszusteigen. Ausführlich beschreibe ich das auf meiner <a href="https://sabrinabesic.de/ueber-mich/">Über-mich-Seite</a>.</li>
<li><strong>Mitarbeit bei Anna Beinlich</strong>: Hier habe ich in das Geschäft als selbstständiger Coach / Trainer reingeschnuppert. Dazu unter 3. mehr.</li>
<li><strong>Der Sprung in die Selbstständigkeit</strong>: &#8222;Frau Besic, Sie müssen nun Ihre erste unternehmerische Entscheidung treffen: Wollen Sie selbstständig sein, oder nicht?&#8220; Das waren die Worte meines Gründungsberaters, nachdem ich mein Konzept mehrfach präsentiert und feingeschliffen hatte. Ich habe auf einen Startschuss gewartet, nicht ahnend, dass nur ich es sein kann, die ihn gibt.</li>
</ul>
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<h2>3. Coaching und Training ausprobiert, bevor ich gesprungen bin</h2>
<p>Die Idee in Richtung Coaching zu gehen, hat sich bei mir recht früh fest gesetzt. Schon mit Mitte 20 habe ich mit dem Gedanken gespielt. Es sollte noch ein paar Jahre dauern, bis die Zeit tatsächlich reif war, diesen Schritt zu gehen. Ich hatte damals zwar eine Vorstellung, wie eine Selbstständigkeit als Coach aussehen könnte, ob diese Vorstellung jedoch etwas mit der Realität zu tun haben könnte, wusste ich nicht. Darum war ich sehr dankbar, dass ich in 2012 <a href="https://anna-beinlich.de/profil/" class="blc-broken-link" data-blc-broken="1">Anna Beinlich</a> kennenlernen durfte, die damals Unterstützung für ihr Einzelunternehmen gesucht hat. Mit der Intention eingestellt, dass ich das Backoffice für sie schmeiße, während ich meine Coachingausbildung durchlaufe, hat sich bald eine Eigendynamik entwickelt.</p>
<p>Anna hat mich tief in die Prozesse mit ihren Kunden schauen lassen, hat mich in die Konzeption eingebunden, hat mich sehr intensiv schnuppern lassen, was das (Arbeits-) Leben in diesem Bereich bedeutet. Und sie hat mir die Möglichkeit gegeben, meine Begeisterung für die Entwicklung von Menschen weiterzuentwickeln. Bei Anna habe ich ganz viel Handwerkszeug mitgenommen, von dem ich noch immer profitiere.</p>
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<h2>4. Keine Berührungsängste mit unterschiedlichsten Menschen</h2>
<p>Meine Zielgruppe ist breit. Ich arbeite mit Azubis in gleichem Maße, wie mit Führungskräften, mit Straßenbauern genauso, wie mit Akademiker*innen. Schon während meines dualen Studiums im Industrieunternehmen habe ich als Rückmeldung bekommen, dass ich mit den unterschiedlichsten Menschen andocken kann. Vertrauen aufbauen, die passenden Worte finden, stimmige Methoden einsetzen. All das macht mir Freude und ist recht natürlich für mich. Ich habe keine Berührungsängste, mache keine Unterschiede im Kontakt mit Menschen. Ich positioniere mich in Gesprächen mit der Geschäftsführung in gleichem Maße, wie ich es mit Nachwuchskräften mache. Klar gibt es Menschen, die mir sympathisch sind, bei denen mir es leichter fällt, ich selbst zu sein. In der Zusammenarbeit steht für mich jedoch immer die Neugier auf den Mensch im Fokus.</p>
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<h2>5. Lieblingsansprechpartnerin für Flausen</h2>
<p>&#8222;Frau Besic, Sie sind meine Lieblingsansprechpartnerin für Flausen im Kopf.&#8220; Dieser Satz fiel im Gespräch mit einer Kundin, für die ich über die letzten Jahre im Unternehmenskontext das ein oder andere Projekt umgesetzt habe. Für mich ist dieser Satz ein wunderbares Kompliment, denn er spiegelt manches wider:<br />
• Jede Idee darf an mich herangetragen werden &#8211; wir schauen dann, was und wie es gehen könnte<br />
• Ich komme für meine Kunden mit neuen Ideen um die Ecke<br />
• Ich gehe Dinge gern anders an, wechsle die Perspektive<br />
• Die Flausen dürfen im Kopf entstehen, müssen sich aber auch gut anfühlen. Für mich, meine Kunden und die Teilnehmer*innen<br />
• Es muss trotz aller Leichtigkeit auch Hand und Fuß haben</p>
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<h2>6. Methoden für Kopf und Körper in Coaching und Training</h2>
<p>Ursprünglich habe ich eine systemische Coachingausbildung gemacht. Der Fokus liegt hier auf der lösungsorientierten Arbeit. Es ist eine effiziente und zielgerichtete Methode, um den Coachee dabei zu unterstützen, eigene passende Lösungen zu entwickeln. Durch mein eigenes Erleben wurde mir bereits vor einigen Jahren bewusst, dass die alleinige Kopfarbeit in vielen Fällen sehr gut durch die Arbeit mit dem Körper ergänzt werden kann. So beginne ich alle meine Coachingsitzungen mit einem kurzen <a href="https://sabrinabesic.de/2021/04/25/bodyscan/">Bodyscan</a>. Seit Januar 2022 befinde ich mich in der <a href="https://www.nesc-coaching.com/basic-ausbildung/">NESC-Coachingausbildung</a>, die den Körper und seine Empfindungen in das Zentrum stellt. Durch die Regulation des Nervensystems wird eine tiefgreifende Veränderung möglich. Dieser Ansatz ist deutlich anders, als der systemische und ich freue mich sehr darauf, diese Methoden miteinander verschmelzen zu lassen.</p>
<p>Über die Jahre habe ich immer mehr Wissen aus unterschiedlichsten Disziplinen in meine Coachings und Trainings einfließen lassen. Wo ich anfänglich noch gezögert habe und Angst hatte, in der Eso-Spiri-Ecke zu landen, hat sich inzwischen ein natürliches und starkes Selbstbewusstsein eingestellt. Das Feedback meiner Kund*innen bestätigt mich darin.</p>
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<h2>7. Weiterentwicklung im Fokus</h2>
<p>Ich bin lange nicht fertig. Weiterentwicklung hat für mich persönlich einen sehr hohen Stellenwert. Ich bin neugierig auf dieses Leben, darauf, welche Stolpersteine es uns in den Weg legt und wie man damit umgehen kann. Diese Leidenschaft bringe ich auch in die Prozesse ein, die ich gestalte. Egal, ob im <a href="https://sabrinabesic.de/fuer-unternehmen/">Einzelcoaching, mit der Gruppe im Workshop oder in der Teamentwicklung</a>. Wenn Menschen sich auf den Weg machen wollen, Veränderung in ihr Leben holen möchten, dann bin ich gern dabei und unterstütze mit voller Kraft. Das Schöne ist, dass ich in jedem Prozess auch immer Lernende bin. Es gibt so viel zu entdecken, wenn wir genau hinschauen. Manchmal ist es auch unbequem oder sogar schmerzhaft. Und genau da sehe ich meine Aufgabe: Diesen Prozess zu unterstützen, damit blinde Flecken beleuchtet werden können.</p>
<p>Deine Sabrina</p>
<p>PS: Du hast den Eindruck, dass ich für dich oder dein Unternehmen die richtige Begleitung sein könnte? Dann lass uns einen Termin für unser Kennenlernen finden. <a href="mailto: s&#97;&#98;&#114;&#x69;&#x6e;&#x61;&#64;s&#97;&#98;&#x72;&#x69;&#x6e;&#x61;be&#115;&#105;&#x63;&#x2e;&#x64;&#x65;">Schreib mir am besten eine E-Mail</a>!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sabrinaegly.de/coach-trainerin-besonders/">Was mich als Coach und Trainerin besonders macht</a> erschien zuerst auf <a href="https://sabrinaegly.de">Sabrina Egly</a>.</p>
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